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Beiträge zum Schlagwort "Heim"

Basale Stimulation

Uschi Kraus am 22.10.2018, 13:13 | 0 Kommentare

Die Weblogautorin Uschi Kraus zeigt verschiedene Formen der „Basalen Stimulation“ auf. In diesem Beitrag beschreibt sie, was die Formen ausmacht, wie sie sich von einander unterscheiden und wie diese anzuwenden sind. Kennen Sie alle Varianten und haben Sie einen Favoriten? Gerne können Sie dazu auch Ihre Meinung kommentieren.

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Was ist eigentlich eine Verstehenshypothese?

Gabriele Paulsen am 30.05.2018, 10:10 | 0 Kommentare

Die Kommunikation zwischen Menschen kann sich schon mal als schwierig erweisen. Wie oft redet man aneinander vorbei oder interpretiert etwas in eine getroffene Aussage. Gedanken schwirren zusätzlich im Kopf, wie jemand etwas gemeint haben könnte, man traut sich aber nicht nachzufragen. Wenn man sich selber mit solchen Situationen überfordert, wie mag es einem an Demenz erkrankten Menschen dann damit ergehen?

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Erinnerungskoffer als Methode der Biografiearbeit bei Migranten mit Demenz

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez am 11.10.2017, 16:16 | 0 Kommentare

Jeder erinnert sich gerne an irgendetwas zurück, ob es sich um Fotos handelt, die man sich gerne angeschaut hat oder Musik, die man gerne gehört hat oder ein Geruch, den man mit einer schönen Erinnerung in Verbindung bringt. Gerade Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, brauchen solche schönen Erinnerungen. Ein Erinnerungskoffer für Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkrankt sind, kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Kommunikation schwierig oder nahezu unmöglich wird.

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Schnee und seine kühle Schönheit

Katrin Hofmann-Schröder am 03.03.2017, 17:17 | 0 Kommentare

Katrin Hofmann-Schröder arbeitet mit an Demenz erkrankten Menschen. Sie schreibt über die Freude, die die Demenzpatienten hatten, als sie Schnee in ihren Händen hielten. Haptik ist für an Demenz erkrankte Menschen sehr wichtig. Auch wenn dieses Glück nur für kurze Zeit war, weil der Schnee recht schnell schmolz, aber die Begeisterung sah Katrin Hofmann-Schröder noch lange in den Augen ihrer Bewohner und Bewohnerinnen.

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An Demenz erkrankten Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen! Teil 1

Tanja Kallweit am 24.10.2016, 13:13 | 0 Kommentare

Dass an Demenz erkrankte Menschen ihre Umwelt anders wahrnehmen, sich oftmals nicht mehr richtig zurechtfinden, ist bekannt. Schon kleine Hilfen können ihnen das Leben in den vier Wänden erleichtern. Tanja Kallweit weiß Rat und schreibt in ihrem Weblogbeitrag wie mit kleinen Änderungen eine große Wirkung erzeugt werden kann.

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