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Beiträge zum Schlagwort "Stress"

Perspektivenwechsel: „Herausforderndes Verhalten“ mal anders betrachtet

Natalie Hamela am 03.08.2018, 15:15 | 0 Kommentare

Menschen mit Demenz in ihrem Alltag zu begleiten, ist für das Umfeld eine besondere Herausforderung, da sich sehr Vieles verändert. Eine besonders einschneidende Veränderung und Schwierigkeit stellt die veränderte Kommunikation dar. Wenn der oder die Betroffene sich nicht mehr richtig artikulieren kann, dann muss man andere Wege finden, den Betroffenen mit Demenz zu verstehen, zum Beispiel Mimik und Gestik richtig zu lesen. Was soll dem Angehörigen oder dem Pflegenden mitgeteilt werden? Natalie Hamela betrachtet das herausfordernde Verhalten einmal von der anderen Seite.

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„Essen ist mehr als sich gesund ernähren“ - Demenz – Hilfe die Oma wird zu dick! Teil 1. Köperwahrnehmung

Sonja Mannhardt am 13.06.2018, 9:09 | 0 Kommentare

Essen sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden, auch wenn Lebensmittel in Fülle, überall und immer zu haben sind. Essen sollte nicht nur satt machen, man sollte sich auch auf das Essen freuen und jede Mahlzeit genießen. Wie aber gehen an Demenz erkrankte Menschen mit dem Thema Essen um? Manche essen kaum etwas, weil sie es schlicht vergessen. Manche essen ständig, weil sie die vorherige Mahlzeit vergessen. Hier einen Weg zu finden, um dem an Demenz erkrankten Menschen gerecht zu werden, stellt sich in dem Weblogbeitrag von Sonja Mannhardt als eine kleine Herausforderung heraus.

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Was ist eigentlich eine Verstehenshypothese?

Gabriele Paulsen am 30.05.2018, 10:10 | 0 Kommentare

Die Kommunikation zwischen Menschen kann sich schon mal als schwierig erweisen. Wie oft redet man aneinander vorbei oder interpretiert etwas in eine getroffene Aussage. Gedanken schwirren zusätzlich im Kopf, wie jemand etwas gemeint haben könnte, man traut sich aber nicht nachzufragen. Wenn man sich selber mit solchen Situationen überfordert, wie mag es einem an Demenz erkrankten Menschen dann damit ergehen?

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Innere Einkehr

Gabriele Paulsen am 29.01.2018, 17:17 | 0 Kommentare

Oftmals fühlt man sich wie ein Hamster im Rad. Familie, Freunde oder Beruf setzen voraus, dass man funktioniert. Ohne Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse zu nehmen, werden Grenzen überschritten. Gabriele Paulsen zeigt auf, wie wichtig es ist, inne zu halten und kritisch nachzufragen, warum etwas gerade so ist wie es ist, um die Umwelt, andere und auch sich selber besser zu verstehen.

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Erinnerungskoffer als Methode der Biografiearbeit bei Migranten mit Demenz

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez am 11.10.2017, 16:16 | 0 Kommentare

Jeder erinnert sich gerne an irgendetwas zurück, ob es sich um Fotos handelt, die man sich gerne angeschaut hat oder Musik, die man gerne gehört hat oder ein Geruch, den man mit einer schönen Erinnerung in Verbindung bringt. Gerade Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, brauchen solche schönen Erinnerungen. Ein Erinnerungskoffer für Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkrankt sind, kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Kommunikation schwierig oder nahezu unmöglich wird.

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