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Beiträge zum Schlagwort "Betreuung"

Innere Einkehr

Gabriele Paulsen am 29.01.2018, 17:17 | 0 Kommentare

Oftmals fühlt man sich wie ein Hamster im Rad. Familie, Freunde oder Beruf setzen voraus, dass man funktioniert. Ohne Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse zu nehmen, werden Grenzen überschritten. Gabriele Paulsen zeigt auf, wie wichtig es ist, inne zu halten und kritisch nachzufragen, warum etwas gerade so ist wie es ist, um die Umwelt, andere und auch sich selber besser zu verstehen.

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Erinnerungskoffer als Methode der Biografiearbeit bei Migranten mit Demenz

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez am 11.10.2017, 16:16 | 0 Kommentare

Jeder erinnert sich gerne an irgendetwas zurück, ob es sich um Fotos handelt, die man sich gerne angeschaut hat oder Musik, die man gerne gehört hat oder ein Geruch, den man mit einer schönen Erinnerung in Verbindung bringt. Gerade Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, brauchen solche schönen Erinnerungen. Ein Erinnerungskoffer für Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkrankt sind, kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Kommunikation schwierig oder nahezu unmöglich wird.

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Typische Merkmale FTD

Tanja Kallweit am 10.04.2017, 14:14 | 0 Kommentare

Auch zur Frontotemporalen Demenz stellen sich immer wieder viele ungeklärte Fragen, vielleicht weil sie zu den selteneren Demenzformen gehört. Die Menschen, die an ihr erkranken sind bedeutend jünger als Alzheimerpatienten. Oftmals wird von psychischen Störungen ausgegangen, weil sich Betroffene auffällig und unsozial verhalten können. Auch hier gilt die Regel: Klären Sie Ihr Umfeld auf und reden darüber.

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An Demenz erkrankten Menschen ein Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen! Teil 1

Tanja Kallweit am 24.10.2016, 13:13 | 0 Kommentare

Dass an Demenz erkrankte Menschen ihre Umwelt anders wahrnehmen, sich oftmals nicht mehr richtig zurechtfinden, ist bekannt. Schon kleine Hilfen können ihnen das Leben in den vier Wänden erleichtern. Tanja Kallweit weiß Rat und schreibt in ihrem Weblogbeitrag wie mit kleinen Änderungen eine große Wirkung erzeugt werden kann.

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Zweimal vier Beine und viele Flecken auf dem Fell

Katrin Hofmann-Schröder am 21.09.2016, 16:16 | 0 Kommentare

Viele Menschen mögen das weiche Fell der Tiere, so auch die meisten an Demenz erkrankten Menschen. Die Berührung des Tieres lässt sie ruhiger werden und die Freude beim Zuschauen ist groß, wenn das Tier ausgiebig herumtollen kann. Katrin Hofmann-Schröder hat nur positive Erfahrungen mit der Zusammenarbeit von Menschen und Tier machen können und schildert dies in Ihrem Weblogbeitrag.

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