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Gewaltprävention bei Demenz

Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen am 04.02.2019, 14:14 | 0 Kommentare

Einen an Demenz erkrankten Menschen zu pflegen bedeutet große Verantwortung und eine hohe Belastung der Angehörigen. Nicht selten kommen die Angehörigen an ihre Grenzen, weil die Kommunikation immer schwieriger wird. Damit es nicht zur Eskalation kommt, hat Frau Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen im folgenden Beitrag hilfreiche Tipps verfasst.

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Ressourcen von Menschen mit Demenz

Kreutzer, Angelika am 16.11.2018, 10:10 | 0 Kommentare

Wieso sehen wir nicht einmal durch die Augen eines an Demenz erkrankten Menschen? Einfach mal vergessen und ganz bei sich sein. Von Entschleunigung schreibt die Weblogautorin Angelika Kreutzer. Eine Sichtweise, die bei der Schnelligkeit, die heute immer und ständig abverlangt wird, oft gar nicht mehr gelebt wird.

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Basale Stimulation

Uschi Kraus am 22.10.2018, 13:13 | 0 Kommentare

Die Weblogautorin Uschi Kraus zeigt verschiedene Formen der „Basalen Stimulation“ auf. In diesem Beitrag beschreibt sie, was die Formen ausmacht, wie sie sich von einander unterscheiden und wie diese anzuwenden sind. Kennen Sie alle Varianten und haben Sie einen Favoriten? Gerne können Sie dazu auch Ihre Meinung kommentieren.

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Qualität in der Demenzbegleitung

Andrea Stix am 20.08.2018, 15:15 | 3 Kommentare

Was bedeutet für Sie „Qualität in der Demenzbegleitung“? Ich habe lange darüber nachgedacht, was es für mich bedeuten würde. Und ich denke, die Qualität liegt darin, an Demenz erkrankten Menschen Zeit und Zuneigung zu schenken, also meistens das, was oftmals zu knapp kommt. Die Weblogautorin Andrea Stix spricht einige wichtige Punkte an, über die bei der Demenzbegleitung auf jeden Fall nachgedacht werden sollte.

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Perspektivenwechsel: „Herausforderndes Verhalten“ mal anders betrachtet

Natalie Hamela am 03.08.2018, 15:15 | 1 Kommentar

Menschen mit Demenz in ihrem Alltag zu begleiten, ist für das Umfeld eine besondere Herausforderung, da sich sehr Vieles verändert. Eine besonders einschneidende Veränderung und Schwierigkeit stellt die veränderte Kommunikation dar. Wenn der oder die Betroffene sich nicht mehr richtig artikulieren kann, dann muss man andere Wege finden, den Betroffenen mit Demenz zu verstehen, zum Beispiel Mimik und Gestik richtig zu lesen. Was soll dem Angehörigen oder dem Pflegenden mitgeteilt werden? Natalie Hamela betrachtet das herausfordernde Verhalten einmal von der anderen Seite.

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