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Qualität in der Demenzbegleitung

Andrea Stix am 20.08.2018, 15:15 | 0 Kommentare

Was bedeutet für Sie „Qualität in der Demenzbegleitung“? Ich habe lange darüber nachgedacht, was es für mich bedeuten würde. Und ich denke, die Qualität liegt darin, an Demenz erkrankten Menschen Zeit und Zuneigung zu schenken, also meistens das, was oftmals zu knapp kommt. Die Weblogautorin Andrea Stix spricht einige wichtige Punkte an, über die bei der Demenzbegleitung auf jeden Fall nachgedacht werden sollte.

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Perspektivenwechsel: „Herausforderndes Verhalten“ mal anders betrachtet

Natalie Hamela am 03.08.2018, 15:15 | 1 Kommentar

Menschen mit Demenz in ihrem Alltag zu begleiten, ist für das Umfeld eine besondere Herausforderung, da sich sehr Vieles verändert. Eine besonders einschneidende Veränderung und Schwierigkeit stellt die veränderte Kommunikation dar. Wenn der oder die Betroffene sich nicht mehr richtig artikulieren kann, dann muss man andere Wege finden, den Betroffenen mit Demenz zu verstehen, zum Beispiel Mimik und Gestik richtig zu lesen. Was soll dem Angehörigen oder dem Pflegenden mitgeteilt werden? Natalie Hamela betrachtet das herausfordernde Verhalten einmal von der anderen Seite.

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Was ist eigentlich eine Verstehenshypothese?

Gabriele Paulsen am 30.05.2018, 10:10 | 0 Kommentare

Die Kommunikation zwischen Menschen kann sich schon mal als schwierig erweisen. Wie oft redet man aneinander vorbei oder interpretiert etwas in eine getroffene Aussage. Gedanken schwirren zusätzlich im Kopf, wie jemand etwas gemeint haben könnte, man traut sich aber nicht nachzufragen. Wenn man sich selber mit solchen Situationen überfordert, wie mag es einem an Demenz erkrankten Menschen dann damit ergehen?

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Innere Einkehr

Gabriele Paulsen am 29.01.2018, 17:17 | 0 Kommentare

Oftmals fühlt man sich wie ein Hamster im Rad. Familie, Freunde oder Beruf setzen voraus, dass man funktioniert. Ohne Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse zu nehmen, werden Grenzen überschritten. Gabriele Paulsen zeigt auf, wie wichtig es ist, inne zu halten und kritisch nachzufragen, warum etwas gerade so ist wie es ist, um die Umwelt, andere und auch sich selber besser zu verstehen.

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Erinnerungskoffer als Methode der Biografiearbeit bei Migranten mit Demenz

Silvia Elizabeth Tijero Sanchez am 11.10.2017, 16:16 | 0 Kommentare

Jeder erinnert sich gerne an irgendetwas zurück, ob es sich um Fotos handelt, die man sich gerne angeschaut hat oder Musik, die man gerne gehört hat oder ein Geruch, den man mit einer schönen Erinnerung in Verbindung bringt. Gerade Menschen die an einer Demenz erkrankt sind, brauchen solche schönen Erinnerungen. Ein Erinnerungskoffer für Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkrankt sind, kann besonders dann hilfreich sein, wenn die Kommunikation schwierig oder nahezu unmöglich wird.

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