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Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege"

Bild: Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege" Unter welchen Voraussetzungen können Demenzkranke in den eigenen vier Wänden leben? Wann ist ein Pflegeheim, eine Demenz-WG oder betreutes Wohnen angesagt? Zwei Experten auf diesem Gebiet moderieren das Internetforum "Wohnen, Betreuung und Pflege". Martin Hamborg engagiert sich seit 1998 im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung und kennt sich mit Pflegeheimen und Einrichtungen des Betreuten Wohnens aus. Klaus-W. Pawletko, Geschäftsführer des Vereins "Freunde alter Menschen", ist auf Demenz-Wohngemeinschaften und die ambulante Versorgung Betroffener spezialisiert.

Autor Heim fordert Einweisung in Psychiatrie aufgrund von Personalmangel
20.06.2018 | 12:08
jessy_one

Hallo! Mein Vater (parkinsonindizierte Demenz) hat von 2011 bis 02/18 vergleichsweise selbständig (ambulanter Pflegedienst) in unserem Hause gelebt. Anfang des Jahres hat die Parkinson ihn mehrfach stürzen lassen und der Alltag gestaltete sich durch die fortschreitende Demenz (vergessene Herdplatten, etc.) zunehmend schwierig, da im Prinzip immer jemand hätte zu Hause sein müssen. Bei Vollzeittätigkeiten und Kind, sowie weiteren Senioren mit Hilfsbedarf in der Familie war das nicht zu stemmen. Wir haben lange nach einem Heim gesucht und schließlich eins in einem neu entstehenden "integrativem Stadtteil" gefunden. Gelebte Inklusion ist der Slogan des Stadtteils. Bei Besichtigung der Pflegeeinrichtung in diesem Stadtteil erklärte uns die Heimleitung, das Demenz kein Problem wäre, solange keine Fluchttendenz bestünde. Die hat mein Vater nicht, aber aufgrund des langsamen Fortschreitens der Demenz erledigt er z.B. Arztbesuche, Eis essen in der Stadt, Kaffee mit Freunden noch völlig selbständig. Er hat das Heim als Wohnsitz angenommen und fühlt sich wohl. Betreut wird er neurologisch von der Uniklinik und die Ärzte dort sind zufrieden mit seinem derzeitigen Zustand. Alles war in Ordnung bis gestern. Die Pflegedienstleitung zitierte mich zu einem Gespräch ins Heim. Mein Vater wäre plötzlich eine Gefahr für sich und andere, er würde nur noch stürzen (auf Fahrzeuge, Passanten, etc.), könne sich kaum noch artikulieren, wäre aggressiv, etc. Im Prinzip bekam ich lehrbuchmäßig alle Stichwörter um die Ohren gehauen, die für eine stationäre Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung erforderlich sind. Gleichzeitig teilte man mir aber auch mit, dass er durch seine Vergesslichkeit und sein Chaos was er z.T. in seinem Zimmer anrichtet (ich muss dazu sagen, dass dieses Chaos ihn seit ich denken kann begleitet, 2 Ehefrauen haben das Handtuch geworfen.....) so arbeitsintensiv ist, dass kein Personal zur Verfügung stehe, um das abzuarbeiten. Ich bin schockiert, da die Neurologen der Uniklinik ihn völlig gegenteilig beurteilen. Die Pflegedienstleitung behauptete schlichtweg, dass die Neurologen ihn völlig falsch behandeln würden und dass die das Heim betreuende Neurologin eine andere Bewohnerin auch schon ganz toll in den Griff bekommen hätte (Zitat:"Die ist jetzt total pflegeleicht." - was das bedeutet möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen). Langer Rede kurzer Sinn - was kann das Heim tun? Ihn einweisen lassen? Eine Betreuung durch z.B. uns Kinder steht außer Frage - deshalb haben wir uns ja für einen stationären Aufenthalt in einem Heim entschieden. Besondere Einrichtungen für Demenzkranke gibt es in der näheren Umgebung nicht und selbst die Pflegedienstleistung ließ den Satz "und soweit ist er ja noch nicht" fallen. Es ist alles völlig widersprüchlich und ich habe keinen Punkt, an dem ich den Faden aufnehmen kann. Dass die Einrichtung ihn loswerden will ist offensichtlich aber es wird ihm dann in anderen Einrichtungen ja ähnlich ergehen. Demenz bedeutet Pflegeaufwand und der ist offenbar nicht gewünscht.... Wo kann ich ansetzen? Gesprächsbedarf besteht laut Heim erst, wenn über das Gericht die Betreuungsfrage geklärt ist (mit der Zustimmung auf medikamentöse Ruhigstellung durch die Heimneurologin) oder wenn eine Einweisung in die Psychiatrie erfolgen kann. Mehr gab es nicht zu klären sagt man. Über Lösungsansätze würde ich mich freuen! Danke.

20.06.2018 | 12:59
klauspawletko

Hallo jessy_one,
nach Ihren Schilderungen kann ich auch nicht so recht nachvollziehen, warum das Heim Ihren Vater "loswerden" will.
Bevor Sie andere Lösungen in Betracht ziehen (Heimaufsicht, Medizinischer Dienst der Krankenkassen) - die allesamt das Verhältnis zum Heim nicht verbessern würden - empfehle ich ein Gespräch mit der Heim-/Pflegedienstleitung, um abzuklären, was GENAU denn an Ihrem Vater so anstrengend ist.
Wenn es nur die Unordnung (Chaos) in seinem Zimmer ist, könnten Sie vereinbaren, dass sowohl Sie als auch Ihr Vater damit gut leben können.
Günstig wäre, wenn die sog. Heim-Neurologin bei dem Gespräch mit anwesend wäre. Es wäre ja gut zu wissen, wie deren Therapie denn aussähe und welche Folgen das für Ihren Vater hätte. Wären die Neurologen der Uni-Klinik bereit, an so einem Gespräch teilzunehmen?
Für so eine Fallbesprechung könnte auch eine "neutrale" Moderation hilfreich sein, wenn beide Seiten die anerkennen. Das könnte z.B. eine regionale Alzheimer-Gesellschaft sein.

Welche "Betreuungsfrage" muss denn vom Gericht noch geklärt werden, abgesehen von der Klärung, ob eine "Einweisung" in die Psychiatrie denn angebracht wäre?

Nach meinem Verständnis zeigt Ihr Vater durchaus übliche Symptome einer Demenzerkrankung, mit deren Umgang eine Pflegeeinrichtung heutzutage eigentlich umgehen können muss.
Für den Fall, dass trotz aller Gesprächsversuche eine Lösung scheitern sollte, wäre es hilfreich, schon einmal Kontakt mit einer alternativen Pflegeeinrichtung aufzunehmen und dort - ungeschönt - die Situation zu schildern.

Bis dahin könnten Sie versuchen, entlastende Angebote für Ihren Vater zu organisieren wie einen ehrenamtlichen Besuchsdienst, der vielleicht einmal die Woche mit Ihrem Vater spazieren geht. Ob es derartiges in Ihrer Umgebung gibt, erfahren Sie bei einem Pflegestützpunkt, den es sicher auch in Ihrer Nähe gibt.

So viel erst einmal von mir dazu. Sicher wird Herr Hamborg als Heim-Experte noch Anmerkungen zu Ihrem Fall beitragen können.
Mit den besten Wünschen für eine befriedigende Lösung

Klaus-W. Pawletko

20.06.2018 | 13:38
jessy_one

Hallo Herr Pawletko,
danke für die schnelle Antwort! Das Loswerden ist dem Personalmangel geschuldet, dass hat die Dame ganz klar artikuliert. Sie meinte, es müsse vom Gericht ein Betreuer (mittels Amtsarztuntersuchung, etc.) bestellt werden, der die Terminierung seiner Arztbesuche, etc. übernimmt. Dies wäre nicht die Aufgabe des Heims (bei Einzug wurde der Onlinekalender mit Erinnerung für alle Bewohner angepriesen). Ein weiteres lächerlich fadenscheiniges Argument war, dass er ständig seinen Stock verlieren und sich dann im Sanitätshaus einen neuen holen würde. Ich fragte sie daraufhin, ob sie die Stöcke bezahlen müsse und wurde mit einem "na darum geht es ja nicht" abgebügelt. Ich war so überfahren, weil es vorher keine "Warnhinweise" gab. Wenn ich abends in der Einrichtung bin, um nach meinem Vater zu sehen, ist allerdings auch nie Pflegepersonal sichtbar. Auch tagsüber sind Gespräche schwierig, alle sind im Grunde nur gehetzt. Die Fluktuation enorm. Das ist eine andere Geschichte und hier nicht zugehörig. Die Quintessenz des Gespräches war, dass entweder ich oder ein amtlich bestellter Betreuer dafür sorgen sollen, dass mein Vater - in der Einrichtung bleibt, - seine "Stöcke nicht verliert", - sein Zimmer aufräumt, - seine Arztbesuche wahrnimmt, kurz: beaufsichtigt wird. Dafür sei das Heim nicht zuständig. Mein Gedanke war: wenn ich das leisten könnte, würde er nach wie vor bei uns zu Hause leben und nicht in einer Pflegeeinrichtung. Und welcher amtlich bestellte Betreuer würde bei einem Menschen der Grundsicherung bekommt so einen Aufwand betreiben? Man gab mir auch klar zu verstehen, dass jeder amtlich bestellte Betreuer einer Einweisung zur "Einstellung der Medikation" in diesem Zustand sicher zustimmen würde. Alle im Gespräch verwendeten Schlagwörter finden Sie, wenn Sie Amtsarzt + gesetzliche Betreuung + stationäre psychiatrische Behandlung googlen.... wie ein Fragenkatalog, der für eine solche Einweisung abgearbeitet werden muss. Ich habe den Kontakt mit dem örtlichen Demenznetz gesucht und warte auch auf eine Rückmeldung der Uniklinik. Mehr kann ich im Moment wohl nicht tun und muss hier das Urteil der Fachleute abwarten. Ich danke trotzdem sehr für Ihre Mühe und Zeit!

21.06.2018 | 13:10
klauspawletko

Hallo jessy_one,
haben Sie denn eine Vorsorge-Vollmacht oder ein vergleichbares Dokument, dass Sie handlungsfähig macht, wenn es um Angelegenheiten Ihres Vaters geht?
Sie haben recht, dass ein Berufsbetreuer in der Regel nicht das Arrangement von Arzt-Terminen übernehmen würde, wenn diese außerhalb des Heimes stattfinden müssen.
Streng genommen wäre dies auch Aufgabe des Heims; deshalb sind die Einrichtungen ja auch bemüht, Ärzte zu empfehlen, die ins Haus kommen und noch andere Bewohner behandeln. Das muss nicht schlecht sein, birgt aber immer die Gefahr der "Verbrüderung" zwischen Arzt und Heim - was nicht immer zum Wohle des Patienten gereicht.
Trotz alledem: Versuchen Sie, Konfrontation zu vermeiden und immer wieder Dialog-Angebote zu machen - zumindest so lange Sie keine Alternative Betreuungsmöglichkeit in Auissicht haben.
Ich wünsche Ihnen hierfür viel Kraft und Geduld!
Beste Grüße von

Klaus-W. Pawletko

26.06.2018 | 08:32
martinhamborg

Hallo Jessy_one, zurück aus dem Urlaub möchte ich auch noch einige Gedanken beisteuern. Die wahrgenommene Fluktuation, die unterschiedlichen Aussagen und schwer nachzuvollziehende Argumentation können auf interne Probleme im Heim hinweisen. Je stärker diese sich auf die Versorgungsqualität auswirken, um so wichtiger wird die Regulation (innen) über den Träger durch eine Beschwerde und von außen z.B. durch die Heimaufsicht oder MDK, die anlassbezogene Prüfungen durchführen können.
Die Schritte davor liegen - wie Klaus Pawletko beschrieben hat - in konstruktiven Lösungsansätzen unter Beteiligung der Alzheimer Gesellschaft oder der Ärzte.
Die medikamentöse Behandlung von Menschen mit einer Parkinson-Demenz sind sehr schwierig, da viele Psychopharmaka die Parkinsonsymptome erheblich verschlechtern oder die Sturzgefahr erhöhen, insofern wäre der Dialog zwischen den Ärzten sicher interessant.

Auf der anderen Seite ist mir das Problem nicht klar. Der Gang in das Sanitätshaus für einen neuen Stock ist eine klassische Herausforderung für die angestrebte Inklusion. Eine Unordnung lässt sich durch die Zahl der Gegenstände reduzieren und durch die Klärung der Normen tolerieren. Wenn sich eine Einrichtung als "inklusiv" bezeichnet, ist genau diese Wertediskussion wichtig und nicht die Ausgrenzung, die im Quartier zeigt, dass die Einrichtung Ihre Werte ändert, wenn es unbequem wird.
Damit bekommt Ihr Anliegen eine brisante Außenwirkung, die Sie in Ihrem weiteren Vorgehen beachten sollten. Nach Klärung Ihrer Betreuungsbefugnisse würde ich in der Klinik auch nach Alternativen fragen, so dass Sie im Konfliktfall einen Plan B haben. So haben Sie Spielräume für Diplomatie oder ein entschlossenes Vorgehen. Ich bin gespannt, für welche Strategie Sie sich entscheiden, schreiben Sie uns bitte, Ihr Martin Hamborg

12.08.2019 | 11:48
jessy_one

Hallo Herr Homburg,
wir Angehörige haben nun über ein Jahr verschiedene Strategien verfolgt, um die Situation in der Pflegeeinrichtung zu verbessern. Wir haben einen vom Amtsgericht bestellten Betreuer ins Boot geholt, um ggf. einen "neutralen" Vermittler zu haben, da die Emotionalität ja leider nicht immer außen vor bleibt. Jetzt spitzt sich allerdings die Situation (auch mit Betreuer) erneut zu. Nach Leistenbruch-OP mit anschließendem Durchgangssydrom (welches nicht als solches erkannt und nur mit dem Einschluss ohne Medikamente, Essen oder Trinken "behandelt" wurde - es waren Halluzinationen im Spiel) hat sich der Zustand meines Vaters schlagartig verschlechtert. Er entwickelt plötzlich Hinlauftendenzen und erkennt z.B. uns Angehörige nicht mehr. An anderen Tagen ist er völlig klar. Ein tägliches Wechselspiel. Der Betreuer wurde nun in die Einrichtung zitiert, wo man ihm unter Vorwürfen eröffnete, dass mein Vater für die Einrichtung nicht mehr tragbar sei und wir uns etwas anderes suchen müssten. Die Alternative wäre -wieder einmal- die Bestellung des Amtsarztes mit Einweisung in die geschlossene Psychiatrie. Begründung: Fremdgefährdung (beliebtes Beispiel der Pflegedienstleitung: "Stellen sie sich vor, er läuft vor ein Auto, in dem eine Mutter mit ihrem Kind sitzt! Nicht auszudenken!" - die Empathie gegenüber der Fahrzeughalterin ist sehr groß). Da der Amtsarzt aber bislang nicht hinzugezogen worden ist, gehen wir (Betreuer und Angehörige) davon aus, dass die Entscheidung des Arztes nicht auf die gewünschte Psychiatrie hinauslaufen würde. Wir suchen nun mit vereinten Kräften nach einer Einrichtung, die die fachgerechte und menschliche Pflege und Betreuung demenzkranker Menschen nicht nur im Prospekt verkauft, sondern diese auch vollumfänglich durchführt. Warum mein Vater so ein Problem darstellt konnte bislang trotz mehrfacher Nachfrage niemand genau artikulieren, es bleibt schwammig. Eine sehr hohe Personalfluktuation mit zahlenmäßig dauerhaft schlechter Besetzung könnte allerdings ein Indiz dafür sein. Schön wäre eine Differenzierung von Einrichtungen (keine Möglichkeit für "wir betreuen Menschen mit allen Erkrankungen" in Prospekten und als Verkaufsargument), damit es nicht plötzlich -wenn Krankheiten fortschreiten- ein hässliches Erwachen gibt und der eh schon kranke und verunsicherte, alte Mensch nochmal einen Umzug über sich ergehen lassen muss. Aber sicher ein Wunschgedanke, solange mit Pflege noch Geld verdient werden kann.

13.08.2019 | 08:31
martinhamborg

Hallo jessy_one, es ist sehr schade, dass sich die Lage wieder so verschärft. In Ihrem letzten Satz steckt leider eine bittere Wahrheit, börsennotierte Fonds drängen zunehmend auf den Pflegemarkt und müssen die sicheren Renditen im Blick haben. Das macht es vor Ort nicht leichter, eine gute Arbeit zu machen. Ob dies auch auf das Heim zutrifft, brauchen wir an dieser Stelle nicht zu vertiefen.
Da sich nun ein Jahr lang nichts verbessert hat, kann eine Alternative wirklich sinnvoll sein.
Sie können natürlich auch den offiziellen Weg über die Heimausicht gehen, denn manche Probleme lösen sich nicht über Einsicht, Kooperartion und guten Willen sondern (nur) über die Kontrolle, ob fachliche Anforderungen eingehalten werden. Wenn Sie das Betreuungskonzept schon so diffus wahrnehmen, könnte die Heimaussicht mit gezielten Auflagen Professionalität einfordern und dabei sogar gute Kräfte halten.

Besonders in einem quartiersbezogenes Konzept sollte man erwarten, dass es viele Ideen und Ansätze zur Vermeidung von Sturzverletzung ohne Zwang gibt. Fragen Sie mal, ob der "Werdenfelser Weg" bekannt ist oder diskutiert wird, dabei geht es in der Zusammenarbeit mit den Betreuungsrichtern, Betreuern und Heim genau um die Vermeidung von Zwang oder Fixierung. Ist Ihr Vater bei der Polizei bekannt, sodass er im Notfall zurückgebracht wird? Gibt es Ideen für die Handyortung, die anschlägt, wenn er das Haus verlässt?

Aber so wie Sie schreiben liegt eines der Hauptprobleme darin, dass das Durchgangssysndrom oder Delir möglicherweise nicht richtig behandelt wird. Dies ist bei einer Parkinsondiagnose auch nicht einfach, da die bewährte Delirmedikation den Parkinson verstärkt und Halluzinationen als Nebenwirkung der Medikamente häufig sind. Aus diesen Gründen kann eine Behandlung in der Klinik durchaus notwendig sein. Und der Sozialdienst der Klinik kennt sicher Einrichtungen, die eine gute Alternative sind.
Ihr Martin Hamborg



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