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Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege"

Bild: Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege" Unter welchen Voraussetzungen können Demenzkranke in den eigenen vier Wänden leben? Wann ist ein Pflegeheim, eine Demenz-WG oder betreutes Wohnen angesagt? Zwei Experten auf diesem Gebiet moderieren das Internetforum "Wohnen, Betreuung und Pflege". Martin Hamborg engagiert sich seit 1998 im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung und kennt sich mit Pflegeheimen und Einrichtungen des Betreuten Wohnens aus. Klaus-W. Pawletko, Geschäftsführer des Vereins "Freunde alter Menschen", ist auf Demenz-Wohngemeinschaften und die ambulante Versorgung Betroffener spezialisiert.

Autor Körperlicher Abbau seit Heimeinweisung
12.07.2019 | 23:03
hanne63

Hallo Sohn,
Die Gruppe bei FB heißt Demenz.....
ist eine geschlossene Gruppe und wird auch moderiert..und da gibt es auch ganz gute Tipps und Hinweise...

viele Grüße :-)

15.07.2019 | 09:17
martinhamborg

Hallo Hanne, der letzte Dialog befremdet mich sehr. Selbstverständlich habe ich vollstes Verständnis, wenn Sie sich andere Foren suchen, in denen Sie ohne Regeln und privater in der Öffentlichkeit chatten können. Aber dieses Forum hat Kommunikationsregeln und ich habe darauf mehrfach hingewiesen. Nach Rücksprache mit dem Bundesamt für zivilgesellschaftliche Aufgaben und dem Beteiligten habe ich von dem Beteiligen den Auftrag einen unangemessenen und beleidigenden Beitrag zu ändern. Es wird also nicht einfach gelöscht.

Nun zu Ihrer eigentlichen Frage: Wie schon Jutta60 geschrieben hat: Ein hohes Ruhe- und Schlafbedürfnis erleben wir häufig bei der fortgeschrittenen Demenz und man/frau kann sich darüber streiten, ob dies besser im Bett oder auf einem Sessel in der Gemeinschaft ausgelebt werden darf. In den Tagesräumen gibt es natürlich Zeiten in denen die Mitarbeiter*innen nicht da sind. Die verhandelten Stellenschlüssel machen es je nach Arbeitsorganisation nicht so leicht, eine dauernde Präsenz sicherzustellen.
Ein Zittern wie bei der Parkinsonerkrankung kann eine Folge von Neuroleptika sein, das sollten sie bei der PDL nachfragen.
Ihr Martin Hamborg

15.07.2019 | 12:43
hanne63

Hallo Herr Hamborg,
ich wollte natürlich niemanden beleidigen und bitte um Entschuldigung, falls das hier geschehen sein sollte.

Bzgl. des Zitterns meiner Mutter im Heim, werde ich beim nächsten Besuch nachfragen beim Pflegedienst wegen Neuroleptika...
Da ich die rechtliche Betreuung nicht selbst habe, habe ich aber kein Einsichtsrecht in die Pflegeunterlagen...ich bekomme bisher im Heim immer nur sehr spärliche Auskunft...ich werde es dennoch versuchen....
Auf eine Abänderung der Medikamente zu drängen ist vermutlich schwierig wiederum und fraglich ob dann nicht neue Probleme (Unruhe, Herumgeistern in der Nacht) auftreten.
Ich vermute , dass meine Mutter Risperidon und Dipiperon (Höhe der Dosierung ist mir unbekannt) bekommt. Das waren die Medikamente, die sie bei Einweisung in die geropsychiatirsche Klinkik bekam. Dort war sie 2 Wochen und kam dann ins Heim.

15.07.2019 | 15:49
martinhamborg

Hallo Hanne63, diese beiden Mittel können einen "Tremor" auslösen. Ihnen wünsche viel Fingerspritzengefühl in der schwierigen Situation, damit Sie noch lange Ihrer Mutter etwas Gutes tun können, auch wenn Sie aus welchen Gründen auch immer eingeschränkt sind.
Ihr Martin Hamborg



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