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Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege"

Bild: Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege" Unter welchen Voraussetzungen können Demenzkranke in den eigenen vier Wänden leben? Wann ist ein Pflegeheim, eine Demenz-WG oder betreutes Wohnen angesagt? Zwei Experten auf diesem Gebiet moderieren das Internetforum "Wohnen, Betreuung und Pflege". Martin Hamborg engagiert sich seit 1998 im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung und kennt sich mit Pflegeheimen und Einrichtungen des Betreuten Wohnens aus. Klaus-W. Pawletko, Geschäftsführer des Vereins "Freunde alter Menschen", ist auf Demenz-Wohngemeinschaften und die ambulante Versorgung Betroffener spezialisiert.

Autor Brauch euren Rat
12.08.2019 | 08:54
martinhamborg

Hallo Cheerie, aus guten Gründen gibt es bei uns ein hohes Schutzinteresse von Menschen. Die Kehrseite davon ist, dass sich Angehörige oft lange alleingelassen fühlen und unübersichtlichen rechtlichen Zusammenhängen ausgeliefert sind.
Auf manche Fragen gibt eine Handreichung aus Bayern eine Antwort:
https://vg-uttenreuth.de/download/a5fci1o4v3rfjeik9v9hdopkrcn/dievorsorgevollmacht.pdf
Trotzdem ist es wichtig, sich vor Ort Unterstützung zu holen: Den sozialpsychiatrischen Dienst kennen Sie schon, diese Dienste arbeiten sehr unterschiedlich und reagieren manchmal erst, wenn etwas schlimmes passiert ist.
Eine umfangreichere Beratung bekommen Sie möglicherweise bei dem Betreuungsverein, der Betreuungsstelle oder direkt beim Betreuungsgericht. Sie erleben Ihren Mann ja ganz anders als die Ärztin in der Klinik, in der Ihr Mannwahrscheinlich sein Problem herunterspielt.
Viel Erfolg, Ihr Martin Hamborg



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