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Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege"

Bild: Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege" Unter welchen Voraussetzungen können Demenzkranke in den eigenen vier Wänden leben? Wann ist ein Pflegeheim, eine Demenz-WG oder betreutes Wohnen angesagt? Zwei Experten auf diesem Gebiet moderieren das Internetforum "Wohnen, Betreuung und Pflege". Martin Hamborg engagiert sich seit 1998 im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung und kennt sich mit Pflegeheimen und Einrichtungen des Betreuten Wohnens aus. Klaus-W. Pawletko, Geschäftsführer des Vereins "Freunde alter Menschen", ist auf Demenz-Wohngemeinschaften und die ambulante Versorgung Betroffener spezialisiert.

Autor Aussicht auf einen Rest Lebensqualität?
20.01.2020 | 23:49
Teuteburger

Hallo Elisabetha,

ich habe Ihren Text aufmerksam gelesen und kann auch das gut nachempfinden.

Ihr Vater war, so wie ich das lese, eher ein dominanter Mensch, der viel mit seinem Willen gemacht hat und dabei nicht immer die Bedürfnisse anderer berücksichtigt hat.
Sich daraus zu befreien, braucht viel Zeit, Lebenserfahrung und Reflektion. Vor allem hat man durch Solches auch viele Ängste erlebt.

Viele Menschen haben Probleme mit den eigenen Bedürfnissen, manche kennen sie noch nicht einmal wirklich. Da wird dann gerne mit Angst, Übergriffigkeit, Dominanz oder emotionaler Erpressung gearbeitet, um etwas zu erreichen. Solange genügend Ablenkung und einige Ressourcen vorhanden sind, geht es im Leben einigermaßen. Aber in den meisten Menschen schlummert so Einiges, was sie nicht kennen. Da entstehen dann leider Opfer- und Täterverhaltensweisen. Ganz besonders in Familien, wie Sie es für mich stimmig beschreiben.

Was Ihre Mutter sagt, das stimmt auf der einen Seite, auf der anderen Seite, kann niemand, alles im Leben zu aller Zufriedenheit auffangen, wenn Menschen aus irgendwelchen Gründen, nicht mehr selbst etwas zum Gelingen beitragen können. Ihr Vater hat den Verstand nicht nur verloren, er hat auch einige seiner Verhaltensweisen beibehalten, seinen Willen, seine Durchsetzungskraft. Und genau an dem Punkt kann man keine wirklich befriedigende Lösung für alle mehr finden. Es muss leider eskalieren und das tut einfach nur weh, da verstehe ich Sie. Und die Telefonseelsorge hat recht, er ist hier mehr Kind, als erwachsen, ich würde vielleicht eher sagen, etwas dazwischen.
Sie fragen, was man alles so ertragen kann. Ich weiß es manchmal auch nicht mehr. Ich sitze hier genauso zwischen so vielen Stühlen. Und was Menschen einem angetan haben, dass sind Verhaltensweisen, wo sie selbst mit ihrem Leben und ihren eigenen Bedürfnissen nicht zurechtkamen. Die einen übergriffig, die anderen ängstlich ect. Meine Vorgehensweise in diesen Punkten ist die, dass ich hier für mich selbst sorgen will und das in mir bereinige, denn ich weiß für mich inzwischen, das mir das am meisten hilft, innerlich bei mir zu bleiben und das Leben anderer bei denen zu belassen. Man hat zwar Begegnungen durch die Eltern-Kind-Beziehungen oder auf der Arbeit, aber letztendlich auch ein Eigenleben in sich, das man einfach nicht mit anderen teilen kann und wo Harmonie und Unversehrtheit als tiefes Bedürfnis eine Rolle spielen. Unsere Welt ist nicht perfekt und ich denke, wir haben noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss gefunden. Das hat keine Religion/Tradition oder die bisherige Wissenschaft geschafft. Von daher hat unser Leben Grenzen und ein jeder versucht es mit seinen Strategien zu meistern, oftmals nicht besonders glücklich, so auch Ihr Vater.

Ihre Mutter wird es alleine mit Willenskraft nicht gelingen ihren Mann noch zu retten. Man kann ihm aber das Leben erleichtern nach der Eskalation, wenn gar nichts mehr vor und zurück geht. Ich denke, Sie wollen diesen Zeitpunkt noch abwarten, bis Sie die Betreuungsunterlagen wegschicken, was ich verstehe. Vielleicht warten Sie auch auf das OK Ihrer Mutter. Das hat auch nichts mit Ausgrenzung oder sonst etwas zu tun, wie ihre Mutter meint, sondern weil es einfach in dem jetzigen Rahmen, keinen anderen Ausweg mehr gibt. Und das ist hart für alle Beteiligten. Zudem sage ich mir, dass das nicht das wahre Leben ist, so wie es vielleicht einmal gedacht gewesen ist. So ähnlich wie sie denken, indem sie besser mit allem Zurechtkommen, wenn ihr Vater nicht mehr lebt. Und nein mich entsetzt diese Aussage nicht. Denn was man loswerden will, das sind die psychischen niederschmetternden Zustände, die eben nichts mit Harmonie und Unversehrtheit zu tun haben. Die Wahl zwischen Pest und Cholera, sage ich dazu.

Ich glaube auch nicht, dass Sie die Unterlagen deshalb abgeben wollen, um sich zu wehren, sondern um für sich selbst sorgen zu können, damit Sie nicht untergehen. Aber ich glaube, sie haben da automatisch einen Zwiespalt, weil Ihnen das Verzeihen ect. noch nicht gelingen will. Das kann man auch nicht erzwingen, aber vielleicht gelingt es irgendwann (Zeitfaktor), wenn man mehr über sich selbst weiß. Oftmals aber nicht in den unmittelbaren und direkt auf einen einwirkenden Situationen. Ich wünsche Ihnen hier viel Kraft.

Liebe Grüße an Sie



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.2020 um 19:16.]

21.01.2020 | 08:08
hanne63

Guten Morgen,
ich kann die Gedanken von Elisabetha und Teueburger sehr gut nachvollziehen, weil meine Familien-historie ebenfalls "sehr komplziert" ist...ich mich dennoch sehr verpflichtet fühle jetzt meinen kranken Eltern beizustehen...
Allerdings: ich habe auch eine Pflicht, auf mich selbst acht zu geben....und an die Überschrift dieses Threads zu erinnern: Aussicht auf einen Rest Lebensqualität......das sollten auch wir als Angehörige für uns selbst im Auge behalten......
Mein Vater kam nun ebenfalls in eine sog. beschützte Demenzstation (mit richterlichem Beschluss)...und tatsächlich atmete ich innerlich sofort auf und viel Anspannung fiel von mir ab....gleichzeitig natürlich schlechtes Gewissen und auch die innerliche Frage, ob ich mich etwa freue etc....(ich wurde halt gut dressiert ;-)...
Jetzt kommen zwar andere Sorgen.....aber ich weiß beide Elternteile in Sicherheit und halbwegs umsorgt, so wie das zu Hause eben überhaupt nicht mehr gegangen wäre....der Weg dahin hat immerhin (nur die schlimmeren Phasen gerechnet) fast 3 Jahre gedauert.....davon die letzten beiden nur mit Hilfe eines rechtlichen Berufsbetreuers möglich.....
Ich möchte noch einmal eindringlich appellieren, auf sich selbst mindestens ebensogut zu achten, wie auf die Eltern oder sonstige Angehörige.
liebe Grüße

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 21.01.2020 um 08:10.]

21.01.2020 | 14:41
Elisabetha

Hallo Hanne63, hallo Teuteburger,

ich danke Ihnen herzlich für Ihre Antworten. Die letzte Nacht war ich nur damit beschäft Lösungen zu finden und fand mich heute Morgen durch Ihre Beiträge sehr unterstützt.

Wie so oft gibt es auch in dieser Situation nicht die "eine Lösung". Ich habe mich dazu entschlossen, einen ganz anderen Weg zu gehen, als bisher gedacht. Eines unserer größten Probleme ist die finanzielle Situation. Meine Eltern haben sich im vergangenen Jahr durch einen desaströsen Kaufrausch hoffnungslos überschuldet. Durch die Vorsorgevollmacht meiner Mutter konnte ich bisher eine drohende Insolvenz abwenden - zumindest vorerst. Die entsprechende Aufklärung und Informationen hierzu erhielt ich von der AWO-Schuldnerberatung.

Da ich eine Vollmacht für den Mann meiner Mutter von Anfang an strikt abgelehnt habe, gibt es für mich auch keine Möglichkeit, entsprechende Vereinbarungen mit den Gläubigern, bzw. jetzt Inkasso-Unternehmen auszuhandeln. Daher habe ich heute sämtliche Inkasso-Unternehmen die ihn betreffen, über den Sachverhalt und unsere familiäre Situation in Kenntnis gesetzt. Die Vorsorgevollmacht meiner Mutter für ihn dürfte kein Gewicht haben, da sie selbst nicht mehr in der Lage ist, ihre geschäftlichen Angelegenheiten zu regeln. Denn sie befindet sich ebenfalls auf dem fortgeschrittenen Weg einer dementiellen Erkrankung.

So ist davon auszugehen, dass in naher Zukunft die Mahnbescheide bei uns eintreffen werden. Ein Besuch des Gerichtsvollziehers ist dann auch nicht mehr weit.

Ich sehe darin die einzige Möglichkeit, dass meine Familie die Notwendigkeit für den Einsatz eines Betreuers erkennt. Es ist zwar zu befürchten, dass sich meine Hoffnung nicht erfüllt. Dennoch gehe ich davon aus, dass ein Gerichtsvollzieher die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen wird.

Nochmals ganz lieben Dank für Ihre wertvolle Unterstützung.

Herzlichst

Elisabetha

21.01.2020 | 15:23
klauspawletko

Hallo an alle Beteiligten dieses Beitrags,
es fällt mir schwer, angesichts der anrührenden und erschütternden Situationsbeschreibungen noch eine profane Anmerkung zu machen.
Begleitumstand vieler familiärer Pflege-Dramen (vor allem bei involvierten Ehepartnern) ist die finanzielle Situation der Pflegeperson nach einer "Unterbringung" des erkrankten Ehepartners.
Die leider berechtigte Angst selbst zum Sozialhilfeempfäner zu werden, eventuell die angestammte Wohnung verlassen zu müssen oder das gemeinsame Haus verkaufen oder zu beleihen zu müssen, verhindert leider häufig eine Lösung, die sowohl Pflegender als auch der Gepflegte nötig hätten.
Hier ist der Gesetzgeber aufgerufen - ähnlich wie bei den leiblichen Kindern - angemesene Freibeträge zu beschliessen, die es dem pflegenden Partner erlauben, weiterhin (oder wieder) ein menschenwürdiges Leben zu leben.
Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen allen, die so eine schier übermenschliche Kraft aufbringen, um Ihre Familienmitglieder gut zu versorgen.

Klaus-W. Pawletko

22.01.2020 | 02:37
hanne63

Hallo an Alle mitten in der Nacht,
ich kann nicht schlafen...ich war heute das erste Mal allein in der Wohnung, nachdem jetzt beide Eltern im Heim sind....und sichte die Dinge...und es erschlägt mich....
@Teuteburger: mit dem Verzeihen ist das nicht so einfach...ich war schon auf dem Weg dazu...aber heute sah ich auf der Terrasse arglos hängend einen alten rosa Teppichklopfer aus Hartgummi...der hat mich in der Erinnerung bisher verfolgt..weil ich als 3-Jährige und so weiter damit heftige Erfahrungen machen mußte....ich habe das Ding mit genommen..und daheim bei mir dann ausprobiert an mir selbst...schon krass...meine Erinnerung hat mich nicht getäuscht!
Dann hab ich rein zufällig noch eine Art Tagebuch meiner Mutter über mich gefunden...was da drin steht, möchte auch keine Tochter über sich lesen....hm....gut...ich versuch es derzeit mit: Verzeihen ist wirklich nicht drin...aber ich will einen Schlußstrich ziehen...es beginnt eine neue Phase für mich!...und ich sorge natürlich bis zum Ende für meine Eltern...aber ich delegiere auch sehr viel.
@Herr Pawletko, ich war selbst viele Jahre in großer Sorge, dass ich finanziell für die Pflege meiner Eltern aufkommen muß und meine eigene Altersvorsorge damit verloren geht etc....diese lange Sorge hat mich sehr zermürbt und meine Eltern haben mich zeitweise damit auch erpreßt.....ich bin über die Gesetzesänderung dermaßen erleichtert.....und unbedingt ist nötig auch, dass das für Ehegatten genauso gilt.....da haben Sie völlig Recht, dass da der Gesetzgeber in der Verantwortung ist...es ist so viel unsägliches Leid....
an die übirgen alle, die hier mitlesen...und lange (evtl. zu lange warten) bis sie sich zur Heimunterbringung oder Antrag auf rechtliche Betreuung entschließen:
heute habe ich feststellen müssen, dass mein Vater sogar inzwischen auch stuhlinkontinent war und die Hinterlassenschaften versteckte, wohl aus Scham,...und zwar überall...und hauswirtschaftliche Hilfe vom Pflegedienst war zwar mehrmals in der Woche da......und befand auch noch vor 6 wochen...alles sei daheim machbar etc...(ich dachte das ganz und gar nicht!!!),..so und jetzt kommt's...nachdem der Vater im Heim ist, seit vorgestern...ist ja kein Pflegedienst etc. mehr zuständig....und ich höchstpersönlich entsorge das Bettzeug, die versteckte verkotete Wäsche und reinige das verkotete WC...das offenbar vorher gar nicht von den Zuständigen gesehen wurde...oder extra mal für mich da gelassen wurde....das zu dem...das macht mich richtig wütend...weil es alle Beteiligten beschämt...vor allen Dingen auch meinen Vater....
ja ich bin froh...wenn alles einmal ein Ende hat...und inzwischen schäme ich mich für diesen Gedanken auch nicht mehr....
und vielleicht müßte ich auch nicht so denken...wenn die Pflege und das Drumherum besser geregelt und organisiert wäre.....genug verdient wird ja dran.

Trotzdem viele Grüße an alle und gebt vor allen Dingen Euch selbst nicht auf.

22.01.2020 | 08:31
martinhamborg

Hallo Frankenfischkopf, hallo an die Runde!
Zunächst möchte ich endlich auf Ihre Situation eingehen, es sind ja schon einige Tage vergangen und vielleicht hat der Arzt schon persönlich reagiert. So wie Sie die Symptome beschreiben, klingt es weniger wie eine Demenz, sondern nach einem Delir oder einer organisch bedingten Wahnerkrankung. Dies müsste zunächst sorgfältig abgeklärt werden, denn ein Delir ist ein lebensbedrohlicher Zustand und wird oft zu spät erkannt.
Erst dann können wir nach anderen Ursachen suchen und den Blick darauf richten, welchen Einfluss zum Beispiel eine beginnende Sterbephase auf das Verhalten hat. Dies könnte wieder eine Indikation für das SAPV-Team sein, das in der Sterbebegleitung beisteht. Sie haben ja schon gute Erfahrungen machen können.

Die folgenden Beiträge haben mich sehr beeindruckt und ich bin dankbar an die Runde, dass Sie so offen schreiben und sich so persönlich beistehen!!
All diese Erfahrungen und die offengelegten inneren Prozesse haben einen großen Wert für die Leserinnen und Leser - nicht nur die die zufällig "reinklicken" sondern auch für mich und vermutlich alle anderen, die sich intensiv und sehr persönlich beteiligen. Ich hätte nie gedacht, dass dies in einem "Chat" möglich ist.
Auf die vielen Erfahrungen, Erkenntnisse und das Hin- und Hergerissen sein möchte ich jetzt nicht eingehen. Ich verstehe die Beträge als ein "von der Seele schreiben" und "mit anderen teilen". Das ist so wertvoll, dass ich jetzt nicht ungefragt einen psychologischen Beitrag hinzufügen möchte. Aber wenn Sie zu einigen Aspekten auch meinen Eindruck lesen möchten, schreiben Sie dies bitte, dann füge ich gern ergänzend meine Gedanken hinzu.

Ihnen Elisabetha ganz viel Kraft auf diesem furchtbaren und hoffentlich irgendwann fruchtbaren Weg der Klärung. Aus Ihren Zeilen lese ich ganz viel persönliche Stärke, sonst hätten Sie den Teppichklopfer nicht mitnehmen können, sonst hätten Sie nicht - beinahe symbolisch gesehen so - so viel alten Dreck entsorgen können!
Es klingt so, als würden Sie - dadurch dass Sie äußerlich aufräumen - auch innerlich ganz viel Ordnung und Platz für Neues schaffen!
Ihr Martin Hamborg

22.01.2020 | 09:01
hanne63

Hallo Herr Hamborg und Hallo Sonnenblümchen,
natürlich bin ich sehr daran interessiert, auch einen Beitrag zu den psychologischen Aspekten von Ihnen, Herr Hamborg zu einigen Punkten zu lesen, weil ich glaube, dass es mir weiterhelfen könnte....also bitte schreiben Sie...sicher hilft es auch den anderen hier.

Der Teppichklopfer, das war ich, nicht Elisabetha, aber mir hat Ihre Antwort gut getan. Das Teil werde ich demnächst entsorgen.

Sonnblümchen, Sie haben Recht.....ich werde das Tagebuch auch entsorgen, sonst bin ich versucht immer wieder darin zu lesen. Kochlöffel kenne ich auch....
Danke für Ihren "Drücker" und Ihren tröstenden Zuspruch....ich hätte nie gedacht, dass so ein Chat mir so viel hilft. (in einer Angehörigengruppe standen die anderen Teilnehmer erst am Anfang und kamen offenbar alle aus liebenden, heilen Familien...ich kam mir völlig fehl am Platz vor und bin dann später nicht mehr hingegangen).

Also ein Schritt nach dem anderen....der erste Schritt ist oft der schwerste...und so ging es mir gestern. Aber ich werde schon durchhalten :-)

Ganz besonderen Dank dafür, dass Sie mich extra nochmals darauf hinweisen, dass ich Dinge, die wehtun wegwerfen sollte.....da war der Teppichklopfer wohl ein deutliches Symbol :-).....das ist eine sehr gutes Indiz bei der Auswahl zu entscheiden, was weg kann und vor allem auch : weg soll !

Liebe Grüße an alle hier


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 22.01.2020 um 09:12.]

22.01.2020 | 10:40
Elisabetha

Einen guten Morgen in diese Runde,

ich komme soeben von der Post; endlich habe ich es geschafft, den Antrag auf Betreuung im Eilverfahren auf den Weg zu bringen.

Ohne Sie , die Beiteiligten dieses Beitrages hätte ich es nicht geschafft.

DANKE Ihnen allen!!!

Ihre Elisabetha

22.01.2020 | 12:57
hanne63

Hallo Elisabetha,
es freut mich für Sie, dass Sie sich durchgerungen haben....Sie werden sehen, wie nach und nach eine Last von Ihnen abfällt.....auch wenn dann wieder andere Dinge kommen können, die einem nicht so gut gefallen.
Mein Dank geht zurück auch an Sie :-)

22.01.2020 | 14:06
Rosina

Hallo,Hanne und natürlich auch Elisabeth,beim Lesen eurer Beiträge kommen mir die Tränen,wie muss es euch in eurer Kindheit schlecht gegangen sein,Hanne,du hast mir immer so viele gute Hinweise gegeben,dabei ging es dir viel schlechter als mir.Es tut mir unendlich leid.Im Gegensatz hatte ich wirklich immer liebe Eltern und eine gute Kindheit.Keine Tagebücher mit bösen Nachrichten, das kenne ich nicht,keine Schläge usw.Du warst so tapfer.Ich glaube,wenn mir jemand so weh getan hätte,könnte ich mich nicht so um ihn sorgen, wie du es trotz allem getan hast.Lass aĺles hinter dir u nd beginne ein neues Leben.Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück,vielleicht schreibst du mir trotzdem immer mal, es wird bestimmt jetzt besser für dich.Es grüßt Rosina



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