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Ratgeberforum "Prävention, Diagnose und Therapie"

Bild: Ratgeberforum "Prävention, Diagnose und Therapie" Die Diagnose Demenz wirft viele Fragen auf. Hätte die Erkrankung verhindert werden können? Ist sie therapierbar? Und worauf sollte man bei der Behandlung achten? Im Ratgeberforum „Prävention, Diagnose und Therapie“ geben zwei Experten Antworten: Dr. Marc Lässer, Neuropsychologe und assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sektion Gerontopsychiatrie der psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg, moderiert das Forum zusammen mit Dr. Elmar Kaiser. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie leitete er bis Anfang 2012 die Gedächtnisambulanz der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg.

Autor demenz nur noch versorgung mit schmerzmittel
26.02.2020 | 15:26
fresie22

mein ehemann hat seit 2009beginnende hirnartophie, die jetzt mit körperlichen verfall und ablehnung aller medikamente sowie nahrungsaufnahme einhergeht. er ist im pflegeheim. mir wurde gesagt, dass man ihn mit zusage der ärztin, von einem team begleite lässt, das ihnnur mit schmerzmittel versorgen wird. er war jetzt 4 wochen stationär mit lungenentzündung, leichtem schlaganfall ect. was bedeutet es, das er medikamentös nicht mehr versogt wird?

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.2020 um 15:27.]

29.02.2020 | 20:46
elmarkaiser

Sehr geehrte Fragenstellerin,

in diesem Fall rate ich Ihnen, sich direkt an die behandelnde Ärztin Ihres Ehemanns zu wenden und die Frage zu stellen, welche medikamentöse Behandlungsstrategie besteht. Als direkte Angehörige haben Sie darauf einen Anspruch. Bitte haben Sie dafür Verständnis, wenn ich in diesem Forum leider keine konkretere Antwort auf Ihre Frage geben kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. E. Kaiser



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