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Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege"

Bild: Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege" Unter welchen Voraussetzungen können Demenzkranke in den eigenen vier Wänden leben? Wann ist ein Pflegeheim, eine Demenz-WG oder betreutes Wohnen angesagt? Zwei Experten auf diesem Gebiet moderieren das Internetforum "Wohnen, Betreuung und Pflege". Martin Hamborg engagiert sich seit 1998 im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung und kennt sich mit Pflegeheimen und Einrichtungen des Betreuten Wohnens aus. Klaus-W. Pawletko, Geschäftsführer des Vereins "Freunde alter Menschen", ist auf Demenz-Wohngemeinschaften und die ambulante Versorgung Betroffener spezialisiert.

Autor Mutter allein zu Hause
17.07.2020 | 18:38
Markus

Hallo allerseits und vielen Dank für euer Feedback.

Über technische Dinge wie Herdabschaltungen und Rauchmelder, die direkt mit der Feuerwehr gekoppelt sind, denken wir jetzt nach. Das war auch neben vielen anderen Anregungen ein Ergebnis des Beratungstermins heute bei der gerontopsychiatrischen Beratungsstelle in Wuppertal.

Danke auch für eure Einschätzungen zum Thema WANN ins Heim. Solange wie möglich daheim, das ist der Tenor. Es ist ein schweres Thema. Auch die Beraterin heute Mittag konnte da keinen entscheidenden Hinweis geben, ich denke es ist wie Mirabai es geschildert hat, eine Gefühlssache. Und da unterscheiden wir uns, meine Geschwister und ich. Ich wünsche mir, dass sie noch länger zu Hause leben kann. Habe aber auch im Hinterkopf, dass sie vielleicht "aufblüht", wenn sie in einem guten Heim an vielfältigen Aktivitäten teilnehmen und neue Kontakte knüpfen kann. Aber noch ist sie nicht bereit, wehrt sich.

Daher haben wir nun diesen Weg eingeschlagen (der natürlich immer wieder auf den Prüfstand kommt, sowohl, wenn wir den Eindruck bekommen, dass es nicht für sie passt, aber auch, wenn wir überfordert sind): Sie bleibt zunächst zu Haus und wir intensivieren langsam und gefühlvoll das Netz um sie herum. Mit dem PFlegedienst ist schon seit gestern ein Anfang gemacht. Sie spielt mit, wer hätte das gedacht. Der nächste Schritt ist die Putzhilfe, die sie zuletzt immer wieder abgeleht hat, die aber eine wichtige Masche im Netz ist, wenn sie ein paar mal die Woche kommt. Diese nette und einfühlsame Frau kann sie dann hoffentlich auch ein wenig anleiten zu essen und zu trinken. Dazu planen wir wieder nach einer Eingewöhnungszeit eine Tagespflege, erst nur einmal die Woche, was sich ja steigern lässt. Jahrzehntelange Nachbarn schauen immer mal nach ihr und halten ein Schwätzchen. Kinder und Enkelkinder bilden dann die letzte Schicht, die sich je nach Schichtplan, Feierabend, Urlaub, Wochenende usw. um sie kümmert und alles koordiniert.

Kein Mensch weiß, ob das funktioniert und ob sie alles annehmen kann. Es ist ein Versuch, der scheitern kann. Spätestens wenn - wie ihr hier schon mehrmals geschildert habt - etwas Einschneidendes passiert, sodass JETZT etwas passieren muss, bleibt uns keine Wahl mehr. Daher bleibt auch die Frage WANN ein Platz auf der Warteliste sinnvoll ist. Keiner weiß wie lange es dauert, es kann schnell gehen, wie bei Mirabai, aber auch sehr lange dauern, wie bei sonnenblümchen ...

Schaun wir mal (sagt meine Mutter immer). Es wird sich zeigen, welches der richtige Weg ist.

Liebe Grüße - Markus

18.07.2020 | 07:11
Mirabai

Hallo Teuteburger, Markus und alle anderen,
das Heim, in dem meine Mutter ist, liegt in Baden-Württemberg, allerdings im unmittelbaren Dreiländereck mit Rheinland-Pfalz und Hessen. Ich selbst wohne in Südhessen; knapp 50 km vom Heim entfernt. Auch das ist für mich "perfekt"; genau die für mich stimmige Entfernung, näher wollte ich meine Mutter nicht bei mir haben (lieber fahre ich öfter), und weiter wäre auch nix, dann wird's anstrengend. So bin ich dank der guten Anbindung in ner guten halben Stunde vor Ort.
Markus, toi toi toi, hört sich für mich stimmig an. Und schau, dass Du bei Dir bleibst. Umgang mit Geschwistern ist - bei "aller Liebe" - smile - die weitere Herausforderung.

18.07.2020 | 18:43
Markus

Hallo Mirabai,

ja, alle drei mit ihren eigenen Lebenssituationen und Emotionen unter einen Hut zu bekommen ist nicht immer einfach, im Moment scheint es aber zu klappen, wir ziehen an einem Strang. Es wird sich herausstellen, wie das auf Dauer ist. Oder wenn sich die Situation verschärft. Aber darüber muss ich jetzt nicht nachdenken.

Sonniges Wochenende und viele Grüße
Markus

19.07.2020 | 10:30
martinhamborg

Hallo Markus, es freut mich zu lesen, wie gut es gelingt, die Familie und das soziale Netz als Sicherheit zu spannen. Wie Mirabai würde ich auch als PlanB die Warteliste für ein passendes Heim empfehlen, am besten eines mit Tagespflege. Auch die könnte irgendwann hilfreich sein.
Beide Wege können richtig sein; das volle Programm im häuslichen Netz oder ein gutes Heim.
Bei Ihrem ersten Beitrag dachte ich, die Ablehnung sei ein typisches Zeichen für eine Trauerphase. Da kann manchmal der schnelle Einzug in ein Heim helfen oder eben die kompakte Hilfe im Netzwerk.

Hallo Mirabai, Ihre Offenheit und Ihre Erfahrungen sind bestimmt für viele Leserinnen und Leser eine wertvolle Hilfe und ich möchte Sie auch darin stärken, falls es noch nötig ist: Sie haben das Liebesparadoxon beschrieben, eine Liebe, die gerade durch das Herstellen von Trennung erblüht . Mit der tiefen Krise nach der Isolation ist tatsächlich eine Änderung der Persönlichkeit möglich. Oft habe ich miterleben dürfen, wie sich durch die Demenz schwierige Persönlichkeiten veränderten.

Grenzen, Klarheit und Konfrontation haben eine therapeutische Wirkung für Ihre Mutter und sind gleichzeitig ein guter Selbstschutz. Hinzu kommt, dass Sie sagen können: "Oma hat es auch geschafft, im Alter freundlich zu werden. Du kannst das..."
Verbittertes und aggressiv abwertendes Verhalten ist manchmal ein Kompensationsversuch bei schweren Depressionen. Eine Krise oder ein "Zauberwort" kann tatsächlich die Teufelskreise brechen und die unheilvollen Spielregeln lösen.
Auf Ihrem Weg wünsche ich viele weitere Erfolge, Ihr Martin Hamborg

24.07.2020 | 23:23
blumenkind

Hallo zusammen,

ich habe gerade in der Mediathek eine Doku über einen Chor für Menschen mit Demenz angeschaut. Unbedingt sehenswert https://www.zdf.de/dokumentation/unvergesslich-unser-chor-fuer-menschen-mit-demenz/unvergesslich-106.html#autoplay=true

Es hat mich zutiefst gerührt, diese Fröhlichkeit bei den Betroffenen und Angehörigen zu sehen. Sie haben so viel Spaß gehabt beim Singen. Im Heim meiner Mutter schauen die alten Menschen in die Luft und tun nichts. So ein Chor wäre jetzt, zu Corona-Zeiten, wahrscheinlich gar nicht möglich. Ich singe selbst in einem Chor, und wir brauchen extrem große Räume um die Abstandsregeln einzuhalten. Beeindruckt bei der Doku hat mich auch die liebevolle Art, wie die Angehörigen auf die Kranken eingegangen sind. Die Kranken waren sich offensichtlich ihrer Diagnose bewusst und haben sich damit irgendwie, erstaunlich reflektiert, auseinandergesetzt.

Bei meiner Mutter ist das anders. Sie will nach wie vor nach Hause. Wenn ich ihr sage, dass sie nicht mehr allein leben kann, weil sie eine Krankheit namens Demenz hat, ignoriert sie das total. Es ist auf der einen Seite sicher gnädig, sich dieser Krankheit nicht bewusst zu sein, hindert einen aber auch daran, "das Beste daraus zu machen."

Das Verhalten meiner Mutter ist sehr tagesformabhängig. Manchmal ist sie bockig, oft sehr müde, manchmal lässt sie sich motivieren zum Spazierengehen, oder auf einen Kaffee in das sehr nette Cafe im Heim mitzugehen. Ab und zu lächelt sie sogar oder macht einen kleinen Scherz. Ich bin im Moment sehr entlastet, weil meine beiden Söhne sich unter der Woche um die Besuche kümmern, während ich den "Wochenenddienst" übernehme. Ich war 9 Tage am Stück nicht im Heim! Das hat mir gutgetan. Das hat nun bald ein Ende, weil die beiden nur noch bis August da sind und dann wieder in die große weite Welt hinaus ziehen. Das letzte Mal, als ich da war, war die erste Stunde recht nett. Danach ging dann die "Ich-will-nach-Hause"-Leier wieder los, und ich habe mich dann einfach verabschiedet.

Die Zimmergenossin meiner Mutter berichtet immer, was sie anstellt. Das ist zum Teil ganz nett und witzig. Zum Beispiel schiebt sie sie im Rollstuhl zum Essen und gießt ihr Kaffee ein. So hat sie zumindest eine kleine Aufgabe. Meine Mutter benutzt allerdings auch regelmäßig die Haarbürste (auch die Zahnbürste???) der Zimmernachbarin, was diese weniger witzig findet ;-).

Ich bin froh, dass meine Mutter so lange wie möglich in ihrer Wohnung bleiben konnte. Da gibt es immer irgendeine Beschäftigung, die jetzt im Heim einfach fehlt. Blumen gießen, Spülmaschine ausräumen... das was mir manchmal lästig ist, kann auch ein Lebenselixier sein. Ich habe mit meinen Söhnen oft darüber gesprochen, wann der richtige Zeitpunkt für einen Umzug sein könnte. Ich war der Meinung, dass ich es "spüren" würde, dass es so nicht mehr weitergeht, und so war es dann auch. Ich bin froh, dass ich zu dem Zeitpunkt einen Platz in dem Heim bei mir am Ort bekommen habe, bei dem ich seit einem Jahr auf der Warteliste stehe (für ein Zweibettzimmer, auf das Einbettzimmer müssten wir ein weiteres Jahr warten). Ob dieses Heim nun gut ist oder nicht, kann ich nicht wirklich beurteilen, weil mir der Vergleich fehlt. Die Menschen sind freundlich, es scheint aber wenig Beschäftigungsmöglichkeiten zu geben. Ich denke, dass das aber im Fall meiner Mutter gar nicht so wichtig ist, da sie eh nach Hause will. Und für mich ist es sooo praktisch, 15 min zu Fuß.

Ihr merkt vielleicht, dass ich einen gewissen Abstand gewonnen habe. Vielleicht gönne ich mir eine Woche Urlaub und fahre weg.

Liebe Grüße an euch alle!

25.07.2020 | 12:05
martinhamborg

Hallo Blumenkind, ich wünsche Ihnen einen sehr schönen Urlaub! Es ist so wertvoll, wenn Sie sich Abstand nehmen, gerade weil jetzt alles so gut ist, wie es nun mal eingeschränkt sein kann.
Wenn Ihre Mutter erst nach einer Stunde die "Ichwillnachhause-Leier" beginnt, ist das ein gutes Zeichen für das Einleben und wohl auch, dass es genug ist, weil ihr nichts mehr einfällt.

Es ist wirklich schlimm, dass in Heimen nicht mehr gesungen werden darf. In unserer Einrichtung haben wir schon viele Jahre einen "inklusiven Chor" in dem alle dement werden dürfen. Jetzt übt er im Sinnesgarten mit Abstand und vielen weiteren Sängern auf den Balkonen oder offenen Fenstern. Aber wehe es regnet...
Ihr Martin Hamborg

27.07.2020 | 10:26
Lulu

Hallo zusammen,

das Thema "Beschäftigung" hat mich bei meiner Mutter, die im letzten Jahr verstorben ist, auch immer sehr umgetrieben. In ihrem Heim hatten sie das Wohnküchenkonzept. Es war eine gemischte Station, aber die Demenzkranken haben sich meistens in der Wohnküche aufgehalten. Dort wurde nicht nur zusammen gegessen, sondern sich auch beschäftigt. Dazu gab es die Alltagsbegleiterinnen, die verschiedene Aktivitäten anboten: Singen, Basteln, Backen, Rätselspiele,... Die Menschen nahmen unterschiedlich daran teil, manche haben sich gefreut und waren zu begeistern, lachten oder erzählten sich was. Andere wieder waren gar nicht zu aktivieren und "dumpften" vor sich hin.
Meine Mutter war dagegen sehr speziell: Obwohl ich oft mit ihr gesungen habe; sie kannte noch viele Liedstrophen, als ihr die Sprache schon längst abhanden gekommen war; riefen die gemeinschaftlichen Aktivitäten bei ihr Aggressionen hervor. Es kam 1x in der Woche eine Dame mit einer Gitarre zum Singen, meine Mutter konnte leider daran nicht mehr teilnehmen, da sie schlechte Stimmung machte, so dass sich die anderen Teilnehmer beschwerten. Auch in der Wohnküche fing sie an, ihre Nachbarinnen erst zu beleidigen, dann zu knuffen und zu zwicken. Sie wurde dann allein an einen Katzentisch gesetzt, leider. Ich habe das als Fortsetzung ihres vormals gesunden Lebens betrachtet. Auch früher war sie schon "stutenbissig".
Auch meine Schwiemu, die mittlerweile ebenfalls im Heim lebt, kann sich mit den abgebotenen Aktivitäten nicht recht anfreunden. Sie hat ihr ganzes Leben immer als Arbeit, Arbeit, Arbeit definiert. Alles andere war Unsinn und Zeitverschwendung. Warum sollte es jetzt also anders sein? Ich finde es nur so schade für sie, dass sie nicht einmal jetzt ein wenig Freude gönnen kann.
Mit dem Chor ist es natürlich eine tolle Idee, aber sicherlich werden im Fernsehen nur die gezeigt, die man noch erreichen und aktivieren kann.

31.07.2020 | 11:03
martinhamborg

Hallo Lulu, dank Ihnen für Ihren Beitrag mit Ihrer Gelassenheit, dass wir auch in der Demenz die Persönlichkeit unserer Eltern nicht ändern können und aushalten müssen, wenn sie sich auch in einer förderlichen Atmophäre unangemessen verhalten.
Ihr Martin Hamborg

03.08.2020 | 16:10
Mirabai

Hallo blumenkind - und alle anderen,

wieder eine Parallele... du warst 9 Tage nicht bei Deiner Mutter und überlegst, in Urlaub zu fahren - ich war exakt 9 Tage im "Kurzurlaub" und insgesamt jetzt fast 14 Tage nicht bei meiner Mutter. Ich hätte mir in keinster Weise ausgemalt, wie immens die Wirkung ist! Für meine Regeneration, mein wieder zu mir selbst kommen. Das, was mich am meisten stresst(e), ist das mehr oder weniger ständige Anrufen meiner Mutter. Mein Mann und ich gehen zwar nicht ans Telefon, aber wir fühl(t)en uns durch das teilweise Dauerschellen wie unter Psychoterror. Nach dem Urlaub zeigte die Anruferliste nur 2x meine Mutter. Ich war begeistert. Zu früh gefreut. Die genaue (technische) Überprüfung ergab, dass meine Mutter bis auf 2 Tag jeden Tag, meistens mehrmals, angerufen hat. Kurz bevor wir weggefahren sind, waren Freunde von uns zu Besuch. Auch an dem Abend Sturmläuten. Ich fragte meinen Freund, ob ich rangehen soll/muss (ohne eine "ernsthafte" Antwort zu erwarten). Heute haben mein Mann und ich entschieden, ihre Nummer sperren zu lassen. Sie hört jetzt ein Besetzzeichen, wenn sie unsere Nr. wählt. Weshalb schreibe ich das? Um mitzuteilen, wie sehr sich die Dimensionen verschieben können. Heute ging es nicht (mehr) um die Frage, ob es "ok." ist, nicht ans Telefon zu gehen. Heute weiß ich = ich FÜHLE, dass ich frei bin, das Telefon als Kommunikationskanal zuzulassen oder auch nicht. Übrigens egal für wen. Ich bestimme die Art und Häufigkeit der Kommunikation. Was für unterschiedliche (innere) Wirklichkeitswelten. Und wieder sind die Antworten nur im Inneren zu finden. Sind sie (noch) nicht da, suchen wir sie oft im Außen (und werden dann immer unruhiger und "ver-rückter" , da alles, was wir dort bekommen, nicht stimmig ist, das "Ja, aber-Spiel" beginnt, da die rein "kognitive Richtigkeit" für das Handeln unerheblich ist). Nun kann ich z.B. hier sitzen und schreiben, in "Sicherheit und (Selbst-) Schutz". Meine Mutter (auch wenn sie "nichts dafür kann") kann nun nicht mehr in mein Leben eindringen. So ist es mir möglich, ihr gegenüber (weiter und wieder) den Weg der Entspannung, Freude und Liebe zu gehen und riskiere nicht, ihr mit Vorwürfen und Wut zu begegnen.
Und noch was anderes: In der aktuellen Zeitschrift "happinez" gibt es "Orakel-Karten". Wunderschöne künstlerische (archetypische) Bilder. Eines davon heißt "Blumenkind". Vielleicht holst Du Dir ja ein Exemplar - für Deinen Urlaub... :-)

Herzliche Grüße
Mirabai

08.08.2020 | 09:15
martinhamborg

Hallo Mirabai, Ihre Entscheidung - das Sperren der Nummer - möchte ich fachlich unterstützen. Oft entwickelt sich neben der Vergesslichkeit ein zwanghaftes Verhalten - verstärkt (egal) von einer freundlichen oder anders menschlichen Reaktion. So wie ich Ihren Text lese, machen Sie genau das was ich Angehörigen in dieser Situation immer rate: Wenn Sie ihr das Problem wegnehmen wollen, was bekommt sie dafür? Einige rufen dann zu festen Zeiten an, andere immer mal zwischendurch, wenn sie dafür ein richtig gutes Gefühl haben. Habe ich Sie richtig verstanden, dass Ihrer Mutter erinnern konnte, dass Sie im Urlaub nicht erreichbar sind?
Ihr Martin Hamborg



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