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Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege"

Bild: Ratgeberforum "Wohnen, Betreuung und Pflege" Unter welchen Voraussetzungen können Demenzkranke in den eigenen vier Wänden leben? Wann ist ein Pflegeheim, eine Demenz-WG oder betreutes Wohnen angesagt? Zwei Experten auf diesem Gebiet moderieren das Internetforum "Wohnen, Betreuung und Pflege". Martin Hamborg engagiert sich seit 1998 im Vorstand der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung und kennt sich mit Pflegeheimen und Einrichtungen des Betreuten Wohnens aus. Klaus-W. Pawletko, Geschäftsführer des Vereins "Freunde alter Menschen", ist auf Demenz-Wohngemeinschaften und die ambulante Versorgung Betroffener spezialisiert.

Autor Neu hier und verzweifelt
15.06.2020 | 11:50
Sandra71

Grunella,
kam das so rüber, dass ich an Vernunft appelliere? Nein, das hatte ich in den letzten Tagen schon aufgegeben und bei allen Sachen gesagt, mache ich dann, muss ich genauer gucken wie es geht etc.
Antrag beim Amtsgericht ist abgegeben. Aber die Mühlen mahlen langsam ...

hanne63,
Puh, ich glaube soweit bin ich dann doch (noch) nicht alles komplett Fremden zu überlassen.

Warte jetzt noch etwas, bis ich im Krankenhaus anrufen kann und ggfs. wieder ein bisschen mehr erfahre, was Stand der Dinge ist. Bleibt wohl erst mal vom hangeln von Tag zu Tag.


15.06.2020 | 12:17
Elisabetha

Hallo Sandra71,

Ihre Schilderungen erinneren mich an die vielen herausfordenden Ereignisse der letzten 2 Jahre aus, als bei dem Mann meiner Mutter endlich die Diagnose Demenz und Hirnathropie gestellt wurde.

Ich möchte Ihnen die Einzelheiten ersparen, denn Sie befinden sich gerade im Auge des Orkans, Details meiner Geschichte würden Sie nur ermüden.

Als sogenannter „Drehtürpatient“ (dritte Aufnahme meines Stiefvaters innerhalb von sechs Wochen auf einer gerontopsychatrischen Station) stand für den behandelnden Arzt und seinen Betreuer sofort fest, dass nun der nächste Schritte ansteht: die konsequente Beendigung der häuslichen Pflege. Vielen Dank an dieser Stelle für die mitfühlenden und so hilfreichen Antworten, ohne die ich es niemals geschafft, die Betreuung für ihn anzuregen.

Für meine 80jährige Mutter, die als Schmerzpatientin unter der Demenz ihres Mannes immer mehr an körperlicher und psychischer Kraft verlor, war seine Einweisung die Rettung. Ihr Zustand bereitet mir noch immer Sorgen, sodass ich nicht sicher bin, ob auch für sie in absehbarer Zeit ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik zur Behandlung und Stabiliserung erforderlich sein wird.

Morgen Vormittag zieht er nun eine eine geeignete Pflegeinrichtung um, ein großes Glück, denn Corona und die damit verbundenen Quaratäneauflagen gestalteten die Suche recht schwierig. Durch meinen Besuch in einer Selbsthilfegruppe (seit 2 Jahren) konnte ich durch den Kontakt der leitenden Sozialpädagogin einen kleinen aber sehr hilfreichen Impuls bei der Suche auslösen. Diese Gruppe, wie auch die Alzheimer Gesellschaft in Berlin, dieses Forum etc. waren das Netzwerk, dass mich in der Vergangenheit immer wieder auffing.

Nun gibt es aber im Alltag Momente, in denen man niemanden erreicht oder zum Reden hat. Dann nehme ich folgendes Buch zur Hand: "Balanceakt" Pflegende Angehörige zwischen Liebe, Pflichtgefühl und Selbstschutz von Gudrun Born. Die Autorin weiß wovon sie schreibt. Die pflegte 17 Jahre ihren Mann, der nach einem Hirninfarkt schwerbehindert war.

Wenn mich meine Zweifel überkommen, so halte ich mir stets folgende Argumente aus dem Buch vor Augen:

Wesensveränderungen können eine einstmals vorhandene Liebe oder Zuneigung erheblich beeinträchtigen - in einem Heim entfällt der Dauerstress einer Beziehung, die längst keine mehr ist.

Das Pflegepersonal in Heimen kommt ausgeruht zur Arbeit und kann deshalb geduldiger sein als nervlich überstrapazierte Menschen, die Tag und Nacht im Einsatz sind.

Gerade verwirrte Patienten mit extremer Unruhe (wie mein Stiefvater) finden in einem Heim den Bewegungsraum, den sie dringend brauchen und erfahrungsgemäß rasch nutzen.

In Pflegeeinrichtungen lernt der/die Kranke evtl. Gleichaltrige kennen, kann von früher erzählen etc.


Liebe Sandra71, ich kann Ihnen versichern, dass sich meine Gefühlswelt innerhalb von 24 Stunden mehrmals auf den Kopf stellt. Angefangen von maßloser Wut, Angst, zusammen zu brechen, Scham, dass ich meinen Zorn mitunter nicht zügeln kann, Hilf- und Ausweglosigkeit und vor allem das Gefühl des Verlassensein. Sie werden das kennen, sofern nicht jemand selbst mit dieser Thematik vertraut ist oder damit zu tun hat, wird man gemieden, als litt man unter einer ansteckenden Krankheit. Diese Isolation ist an manchen Tagen vernichtend.

Daher versuche ich jeden Tag, mindestens eins meiner lieb gewonnenen Rituale aufrecht zu erhalten:

Ein gute Tasse Kaffee und dabei in meinen Lieblingszeitungen blättern...

Bei großer Anspannung zehn Minuten mit geschlossenen Augen auf meinem Balancekissen stehen ... (verbessert die Haltung und das Wohlbefinden ungemein)

Meine Lieblingsserie nicht verpassen ...

Meine Orchideen pflegen ....

Inspirierende Sendungen anschauen:
Lebenslinien / Stationen (BR)
Engel fragt ...
Zeitlos leben (Servus TV)
Handwerkskunst

Dieses Forum besuchen ...

Mir vor Augen halten, dass ich hier jeden Tag eine besondere Leistung vollbringe ... (und seit Jahren bereits vollbracht habe) ....

Liebe Sandra71, ich wünsche Ihnen von Herzen den Mut, eine "erwachsene Entscheidung" zu treffen. Ein Ausdruck, den eine Beamtin vom Sozialpsychiatrischen Dienst gebraucht, denn ich inzwischen verinnerlicht habe. Auch sie gehörte zu den Menschen, die mir im entscheidenden Moment den Schubs in die richtige Richtung gaben.

Es grüßt Sie herzlich

Ihre Elisabetha

15.06.2020 | 12:24
Sandra71

Liebe Elisabetha,

lieben Dank für Deine Zeilen.

Ich denke meine Entscheidung, dass er einen geeigneten neuen Lebensraum braucht ist gefallen. Was mir fehlt ist die Hilfe das durchzusetzen.
Hätte mir nie ausgemalt, dass das so schwierig ist. Natürlich sollte es zum Schutz der Menschen auch nicht zu einfach sein, das kann ich vollkommen nachvollziehen.
Aber wenn es doch wirklich nötig wäre...
Alles schwierig.
Liebe Grüße

15.06.2020 | 19:56
hanne63

Hallo Sandra71,
es kostet tatsächlich viel Kraft selbst dann zu ertragen, wenn man alles in fremde Hände gegeben hat...also muß der Schritt wirklich gut überlegt sein...das sehen Sie schon richtig...außerdem kostet es einiges an Geld...

Ich finde auch gut, dass unser Rechtssystem sehr hohe Hürden aufgebaut hat, bevor jemand gegen seinen Willen in einem Heim untergebracht werden kann...aber im konkreten Einzelfall...kann das schon mal sehr krass werden alles...

seien Sie jedenfalls getrost...die behördlichen Mühlen mahlen....auch wenn es wirklich langsam ist ;-) jedenfalls aus Sicht der Angehörigen...

Ich bekam den Tipp von einer Angehörigenberatungsstelle....den sozialpsychiatrischen Dienst immer wieder zu "nerven"..und das habe ich getan..immer wieder von neuen Zuspitzungen berichtet.....und letztlich war das hilfreich..weil dieser Dienst auch mit dem Betreuungsgericht in Verbindung steht....auch kann von dort aus ein Amtsarzt zur Begutachtung vorbeigeschicht werden..was ebenfalls hilfreich dann ist..für die Unterbringung...

und ich habe auch mehfach beim Gericht selbst nachgefragt und geschildert...auch schriftlich...mit Nachweis ;-)

ich kann Ihnen nur den Rat geben....nerven Sie alle möglichen Behörden immer wieder...bis Sie den Beschluß vom Gericht haben....

aber überlegen Sie dann auch...wie Sie den Beschluss umsetzen möchten...also die konkrete Überführung dann in ein Heim...mit List und Tücke oder mit Polizeigewalt??...

und haben Sie schon ein Heim gefunden??? Das müssen Sie nämlich selbst suchen, falls kein Betreuer eingeschaltet ist.

jedenfalls wünsche ich Ihnen viel Kraft...wenn alles geschafft ist..wird eine riesige Last von Ihnen abfallen....

liebe Grüße

20.06.2020 | 10:25
martinhamborg

Hallo in die Runde, es ist gut zu wissen, dass die Teilnehmenden in diesem Forum so schnell und so kompetent Rat und Unterstützung geben und ich nur alle paar Tage etwas ergänzen muss ...

Hallo Sandra, zum Glück das Krankenhaus nun endlich die Dramatik der Situation verstanden hat und offensichtlich erkannt, dass der freie vehement geäußerte Wille gar nicht so frei ist, sondern durch psychische und/oder körperliche Krankheiten beeinflusst wird. Diese können und müssen behandelt werden. So wie Sie die Situation beschreiben, spricht viel für ein "Delir", der alte Begriff "Durchgangssyndrom" macht deutlich, dass diese akute plötzliche Verwirrtheit meist in Folge körperlicher Erkrankungen eine gefährliche aber gut behandelbare Krankheit ist. Hier auf dieser Webside finden Sie viele Informationen dazu und erkennen vielleicht einiges von dem wieder, was Sie durchgemacht haben. Leider wird selbst in Kliniken ein solcher Zustand nicht immer erkannt oder diagnostisch ausgeschlossen, gerade wenn es Hinweise auf eine Demenz gibt und/oder die sogenannte Altersrigidität die Persönlichkeit prägt.

Aus diesem Hintergrund haben ganz viel "richtig" gemacht, sie haben sich bis über die eigene Grenze gekümmert, sie haben gekämpft und gestritten, dass Ihr Vater zurück in die Realität findet und Sie haben die Notbremse gezogen und Hilfe geholt. Wenn es ein Delir ist, wäre es sogar falsch, wenn Sie 24 Stunden bei Ihrem Vater wären und all die Angriffe aushalten würden, die vielleicht auch die Botschaft haben: Mach was, damit ich (vor mir) geschützt werde. Bei den starken Wahnsysymptomen und Belästigungen ist die Polizei gefragt und der Rettungswagen, 1, 2 oder 5mal oder solange bis diejenigen handeln, die helfen können.

Gegen den Willen ist geht das leider - oder zum Glück - nur mit dem PsychKG, also der Zwangseinweisung - auch in der Klinik. Ich habe hier schon oft geschrieben, dass dies Gesetz wie auch das Betreuungsrecht dem Betroffenen Schutz geben, der sich selbst oder andere gefährdet. Die Hürde ist sehr hoch und deshalb ist es hilfreich den sozialpsychiatrischen Dienst auf dem Laufenden zu halten, sodass dort eine angemessene Entscheidung vorbereitet werden kann. Aber ein Gesetz ist eben nur so gut, wie die Menschen, die danach handeln.

Jetzt liegt die Verantwortung da, wo sie hingehört - in die Klinik . Die Mitarbeiterin des Sozialdienstes kümmert sich. Fragen Sie bitte dort um Unterstützung, sie kennt die Heime und kann vielleicht den Übergang unterstützen.

Und bitte, da schließe ich mich all den Ratgeberinnen hier an: Schämen Sie sich nicht, wenn Sie die Nerven verlieren, es ist im Gegenteil eine Art Selbstschutz, dass das, was Sie dahin gebracht hat so nicht (z.B. nur durch Sie) zu lösen ist.

Es kann gut sein, dass in der Klinik oder im Heim unterstützt wird, wenn Sie eine Zeit nicht da sind, sondern im Urlaub. Bei den Verhaltensmustern, mit denen Ihr Vater auf Sie reagiert, ist ein Abstand manchmal sogar therapeutisch geboten! Und - Sie können Ihrem Vater nur helfen, wenn Sie Kraft haben, - mehr als er - denn er hat sich mit seiner Abwehrkraft in eine gefährliche Situation manövriert...
In diesem Sinne, Ihnen und Ihrem Vater alles Gute, Ihr Martin Hamborg


20.06.2020 | 15:26
Sandra71

Hallo an alle,

erst mal vielen Dank für Eure netten Antworten in den letzten Tagen.
Hier haben sich die Ereignisse dann diese Woche überschlagen, so dass ich Euch nicht mehr auf dem Laufenden halten konnte.
Mein Vater ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gestorben.
Am Montag sah es ganz gut aus, dass die Ärztin ihn in die Gerontopschologie überweisen könnte.
Aber am Dienstag war dann alles wieder ganz anders. Er hat alles verweigert und schlußendlich auf Entlassung bestanden. Ich wollte gerade zum KH fahren, als der Anruf kam, dass sie ihn in zwei Stunden zurück liefern.
Er kam dann gegen 17 Uhr. Ohne Entlassungsbrief, nur zwei Tütchen mit Medikamenten dabei.
Den Pflegedienst hatte ich direkt für abends wieder aktiviert. Sie war dann gegen 18 Uhr noch mal da, er hat die Medikamente auch genommen. Mein Mann war auch noch mal mit oben.
Ich war oben gewesen, als er zurück kam.
Er war bei uns beiden relativ friedlich, aber der Meinung, dass man ihn im KH krank gemacht hätte und wollte am nächsten Tag unseren Nachbarn (Rechtsanwalt) bei sich haben, um die Krankenhäuser zu verklagen.
Er war schlecht beieinander. Nicht mal in der Lage sich gemütlicher im Bett hinzulegen, da hatten ihm die Pflegerin und mein Mann geholfen.
Wir sind dann nicht noch mal hoch, da wir dachten, er braucht Ruhe und er hatte auch gesagt, es reicht am Morgen.
Morgens bin ich dann einmal nicht vor dem Pflegedienst hoch, sondern früh zur Arbeit.
So hat dann der Pfleger (der arme Kerl kam das erste Mal) ihn gefunden und mein Mann rief mich um zehn an, um mir zu sagen, dass er gestorben ist.
Er muss in der Nacht ganz friedlich eingeschlafen sein.
Das hätte er sich so gewünscht, zuhause im Bett, einfach nicht mehr aufwachen.
Dass es dann so schnell geht, hätten wir alle nicht gedacht, auch wenn wir uns sicher waren, dass es über kurz oder lang so kommen wird.
Da alleine zuhause, hat natürlich das ganze Prozedere mit Rettungswagen, Notarzt (waren wieder welche zum wiederholten mal da) und Polizei gestartet.
Da auch unser zugezogener Hausarzt sich geweigert hat was anderes als ungeklärte Todesursache anzukreuzen, da immer noch kein Arztbrief aus dem KH da war, kam auch noch die Kripo.
Ich habe ihn da voll verstanden, er war ebenfalls sehr sauer, dass keine Papiere da waren.
Mittlerweile ist Papa aber schon von der Gerichtsmedizin frei gegeben. Ergebnis habe ich aber noch nicht.
Die Krönung war am Dienstag noch ein Brief vom Amtsgericht, in dem kurz zusammen gefasst stand, dass ich doch Vorsorge- und Gesundheitsvollmacht hätte und was ich denn mit der Betreuung will.
Ich kam mir gelinde gesagt verarscht vor. Unser Doc war auch fassungslos und hatte mich Mittwoch gebeten den Brief auch der Polizei zu zeigen. Die wussten da auch nichts zu zu sagen.

So traurig es ist, ich denke es ist meinem Papa viel Leid erspart geblieben. Und uns auch.
Ich werde ihm jetzt seine letzten Wünsche erfüllen. Die Heimkehr nach Gütersloh (dort kommt er auf die grüne Wiese), die Party für die er mir schon Anweisungen für die Getränke gegeben hat, auf jeden Fall Champagner! und seine Spendenaktion für Kinder in Not auf den griechischen Inseln.

Was bleibt ist trotzdem ein kleines hätte, wäre, wenn ob man doch noch eine Besserung hätte herbei rufen können.
Werden wir nie erfahren, ich weiß, aber ganz streichen kann man den Gedanken nicht.
Und es bleibt die Fassungslosigkeit, dass man keine Hilfe bekommt.
Aber auch, dass viele tolle Menschen da waren wie die Sanitäter, Notärzte und Polizisten. Unser Doc und seine Sprechstundenperle nicht zu vergessen.
Die haben alle alles versucht, was sie konnten.

Liebe Grüße und Euch allen alles Gute.
Sandra

20.06.2020 | 17:54
hanne63

Liebe Sandra,
das tut mir leid, herzliches Beileid.
Aber Deinem Vater ist letztlich viel weiteres Leid erspart geblieben und er konnte friedlich zu Hause einschlafen; das ist es doch was zählt.
Liebe Grüße und viel Kraft und Trost für die kommende Trauerzeit

27.06.2020 | 13:21
martinhamborg

Hallo Sandra71, an die Worte von Hanne63 möchte ich mich anschließen. Es klingt wie ein letztes Aufbäumen. Das erleben wir häufiger und manche extremer Verwirrtheit wird im nachherein als Sterbephase verständlich. Ihnen wünsche ich in Ihrer Trauer möglichst wenig "hätte oder würde..." Ihr Vater ist in Würde gegangen und der Tod muss noch nicht einmal durch eine schwere innere Krankheit eingetreten sein. Aber das wird ja mittlerweile geklärt worden sein. In einem Projekt zu Versorgungsbrüchen nach Krankenhausentlassung habe ich manche erstaunliche Erfahrung gemacht, weil Menschen gestorben sind, für die es eigentlich keine gesundheitliche Erklärung gab. Aber bei allen stand ein gravierender Wechsel der bisherigen Lebensform an und alle sind friedlich eingeschlafen - so wie Ihr Vater.
Ihnen wünsche ich viel Kraft in der Trauer und hoffe, dass Sie irgendwann das gewünschte Abschiedsritual feiern können, ganz so wie Ihr Vater sich das gewünscht hat!
Ihr Martin Hamborg



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