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Ratgeberforum "Kommunikation und Konflikte"

Bild: Ratgeberforum "Kommunikation und Konflikte" Im Laufe einer Demenz ändern sich Kommunikationsfähigkeit und Verhaltensweisen. Das ist für alle Beteiligten oft belastend. Der Wegweiser Demenz hat zwei Experten auf diesem Gebiet als Moderatoren für das Internetforum gewonnen: Jochen Gust hat als Altenpfleger Menschen mit Demenz betreut. Heute schult er unter anderem Klinikpersonal im Umgang mit Demenzkranken, berät Angehörige und schreibt Bücher. Dr. Svenja Sachweh bietet Kommunikationstrainings für Pflegepersonen an und ist Autorin diverser Lehr- und Ratgeberbücher zur Verständigung mit Demenzkranken.

Autor Oma mit 89 hat Demenz - Gedanken kreisen ständig um sie und wie es ihr geht
16.09.2020 | 09:20
Sarah1990

Hallo Zusammen,

ich muss jetzt einfach hier mal einiges loswerden, mir brummt der Kopf, ich kann an nichts anderes mehr denken.
Meine Oma ist 89 und hat sich innerhalb von 2 Wochen total verändert. Sie ist vor 2 Wochen zusammengebrochen und kam dann ins Krankenhaus. Dort wurde sie auf den Kopf gestellt und sie ist einfach allgemein sehr krank und man hat auch festgestellt, dass sie dement ist. Wir wohnen alle zusammen (Tante, Onkel, Mutter, Vater, Cousine, Schwester Oma und ich) und wir haben zu Hause schon festgestellt, dass sie ab und zu immer vergesslicher wird oder auch unbeteiligter. Aber man konnte sich immer noch mit ihr verständigen. Im Krankenhaus war sie verwirrter als sonst, hat aber ab und zu auch wieder klar denke könne, das war wie ein Wechsel immer ein bisschen. Sie hat immer wieder einen Gruß an ihre Mutter ausgerichtet, die aber schon lang nicht mehr lebt. Nun ist sie seit bald einer Woche im Pflegeheim in Kurzzeitpflege. Wir mussten sie erst einmal in Kurzzeitpflege geben, da wir sie in diesem Zustand nicht nach Hause holen können, ohne eine Hilfe zu haben. Sie ist zu Hause am Rollator gelaufen, aber ab dem Krankenhaus konnte sie das nicht mehr, sie ist zwar einmel kurz vom Bett zur Tür, aber mehr war noch nicht drin. Wie gesagt ist gerade im Heim und musste da leider erst einmal in Isolation, wenn ihr Corona-Test negativ ist, darf sie auf Station. Wir hoffen das Ergebnis kommt heute. Die Isolation ist natürlich blöd, weil sie an nichts teilnehmen kann und ganz alleine ist. Es kommt sie jeden Tag jemand besuchen, aber es dürfen leider auch immer nur 2 Besucher am Tag kommen. Ich selber war letzten Samstag bei ihr, da war sie auch immer wieder wirr, hat mich aber erkannt und hat auch von selbst geredet. Sie hat auch nach der Beerdigung von ihrem Bruder gefragt, dieser ist leider vor kurzem gestorben. Sie war natürlich nicht mehr die Alte, aber man konnte sich ein wenig mit ihr Unterhalten. Sie hat auch Verständnis dafür gezeigt, dass sie erst einmal ins Heim muss, wir hatten immer Angst sie will unbedingt nach Hause.

Nun hat sich ihr Zustand aber rapide verschlechtert. Ich war gestern mit meiner Mutter bei ihr (sie wird dann immer in den Rollstuhl gesetzt wenn jemand kommt), erkannt hat sie uns, aber mit ihr reden geht gar nicht mehr. Sie bringt keine Sätze oder manchmal auch keine Wörter mehr raus oder redet von bestimmten Dingen, die nicht zusammen passen. Sie hat ständig ihre Hausschuhe an und ausgezogen und wollte die ganze Zeit aufstehen (was sie aber kräftemäßig auch gar nicht gescheit hinbekommt). Sie ist einfach wahnsinnig unruhig. Wir haben ihr immer gut zugerdet und einfach ein paar Sachen erzähl wie z.B, dass meine Cousine sie bald besuchen kommt, meine Schwester auch und, dass jeden Tag jemand kommt. Sie hat immer nur mir "Ja" oder "Ja gut" geantwortet. Aber das war schon schwer für mich mitanzusehen, wie schnell sie abbaut. Was auch noch schlimm war gestern, dass sie sich wohl von den Pflegern nicht anziehen und waschen lassen will, deswegen war sie den ganzen Tag im Nachthemd. Sie sagt zu uns (hat sie neulich als sie noch besser sprechen konnte zu meiner Mutter & Tante gesagt), dass die Pfleger alle dort so grob seien, aber wir konnten das nicht bestätigen, wenn wir zu Besuch waren. Natürlich müssen diese beim Transfer in den Rollstuhl oder zurück ins Bett ein bisschen zupacken, weil sie nicht selber laufen oder stehen kann. Wir wissen natürlich nicht, was passiert, wenn wir weg sind, aber auf uns machen alle einen lieben Eindruck. Aber es ist halt schwer, wenn die Oma sowa sagt und man macht sich ständig Gedanken. Was daran das Schlimme ist, sie jammert immer fürchterlich beim Transfer. Sie ruft immer "Au" und "Nein" "Mama" und ich muss immer aus dem Zimmer, ich halte das nicht aus, weil es mir so Leid tut, es zerreißt mir das Herz. Sie bekommt schon so viele bzw. starke Schmerzmittel, dass sie so Schmerzen hat kann doch eigentlich nicht sein oder doch? Die Pflegeleitung meinte, dass sie wahrscheinlich einfach auch Angst vor dem Transfer hat und sie dann vom Kopf her die Schmerzen eher kommen und sie deswegen auch bisschen aggressiv gegenüber den Pflegern ist.Ich weiß es einfach nicht. Wenn sie zu zweit sind und ein Mann oder auch zwei Männer dabei sind, geht es wohl ein bisschen besser, da jammert sie nicht so sehr, vielleicht ist sie da beruhigter, weil zwei "stark Männer" das machen. Morgen kommt aber wohl der Hausarzt und schaut nochmal nach ihr, aber ich habe die Befürchtung, dass dieser nicht viel macht. Ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf über die Situation, für uns ist es einfach schlimm. Auch, weil es so schnell ging. Ich mache mir auch immer Gedanken, sind wir zu wenig bei ihr, sollte man sie nach Hause holen. Aber ich glaube das würden wir zu Hause so erst mal gar nicht schaffen. Und es kommt auch jeden Tag jemand oder zwei Personen für ein paar Stunden. Aber ich habe Angst, dass sie sich alleine fühlt und ihr es schlecht geht. Wir haben die Hoffnung, dass es ein bisschen besser wird, wenn sie nach der Isolation unter andere Leute kommt, auch wenn sie vielleicht nicht mehr viel spricht usw. Aber es wäre dennoch vielleicht ganz nett.

Wir wissen auch nicht, ob das die letzte Stufe ist oder wie oder was. Es ist aber einfach schwer sie so zu sehen und ich will und hoffe, dass sie nicht leidet. Das macht mir am meisten Sorgen. Und auch, dass man nicht 24/7 bei ihr sein kann. Aber das kann niemand...wir machen uns auch bisschen Vorwürfe, sie jetzt ins Heim gegeben zu haben. Sie ist einfach ein Mensch der gern zu Hause ist und sein zu Hause liebt. Ich habe auch Angst, dass sie sich deswegen alleine fühlt. Oder, dass sie irgendwann alleine sterben muss, wenn sie im Heim bleiben sollte. Natürlich kann man zu Hause auch nicht immer da sein, aber solche Gedanken macht man sich halt. Ich musste das jetzt mal loswerden und mir von der Seele schreiben, denn es macht mich echt ziemlich fertig.
Ich danke allen, die sich Zeit nehmen das zu lesen und mir ggf. zu Antworten.
Viele Grüße!

16.09.2020 | 20:12
Bubu1970

Liebe Sarah1990,
wurde bei deiner Oma ein Delir ausgeschlossen?
Der rapide Verschlechterungszustand könnte darauf hindeuten.
Alles Gute

17.09.2020 | 08:20
Sarah1990

Hallo Bubu1970,

danke dir erst mal!
Ich weiß es nicht sicher, ein Delir ist ja ein Zustand, in dem die Person sehr verwirrt ist oder? Das kann im Zusammenhang mit einer Demenz auftreten und wenn sie in eine ungewohnte Umgebung kommen? Heute kommt der Hausarzt zu ihr, ich hoffe sie untersuchen das, aber die Pfleger müssten sich ja auch auskennen und bekommen mit, wie es sich verschlechtert hat...es kann nämlich leider erst heute Mittag jemand zu ihr :/ Heute kommt sie aber endlich auf die normale Station. Was kann man denn dann gegen ein Delir machen?

Gestern war meine Tante bei ihr, sie war wohl nicht mehr so unruhig, aber hat nicht wirklich geredet. Sie lässt sich leider immer noch nicht von den Pflegern anziehen :/ Meine Oma war normal nie so, dass sie sich nicht helfen lassen hat...

17.09.2020 | 12:34
svenjasachweh

Hallo Sarah1990,
sowohl unterschwellige Infekte (z.B. der Blase), als auch plötzliche Veränderungen der Umgebung (Krankenhaus, Heim) können solche scheinbaren "Schübe" oder Verschlechterungen auslösen. Vielleicht war der Zusammenbruch auch eine Art leichter Schlaganfall, oder ein Gefäßverschluss? Dazu kommt, dass viele alte Menschen keinen Durst haben und daher zu wenig trinken - und das Pflegepersonal oft nicht genug Zeit hat, ständig hinterher zu sein. Auch Unterzuckerungen können dabei eine Rolle spielen, dass das Gehirn einen "Wackelkontakt" zu haben scheint und nur noch unzuverlässig funktioniert - hat der Arzt das alles ausgeschlossen?
Das abwehrende Verhalten gegenüber der Versorgung hat leider manchmal Flashbacks zu früher, in Kindheit und Jugend erfahrener Gewalt zum Hintergrund: Ist Ihnen bekannt, ob Ihre Oma als Mädchen einmal geschlagen, oder schlimmer noch, vergewaltigt wurde? Manchmal sind es auch Ähnlichkeiten zu Personen aus der Vergangenheit, die solche Gegenwehr provozieren: Sieht eine der Pflegepersonen beispielsweise einer blöde Nachbarin, einer meckernden Schwiegermutter, oder einer verhassten Lehrerin ähnlich? Leider kann man Menschen mit Demenz nicht "beweisen", dass der Mensch vor ihnen nicht die böse Person von früher ist...

Es ist unter den gegebenen Umständen (dass sie nicht andauernd auf gepackten Koffern sitzt und Sie anfleht, sie mit nach Hause zu nehmen) sicher gut für Ihre Großmutter, wenn Sie so oft es eben gut geht (siehe weiter unten) zu Besuch kommen. Und versuchen, ihr dann Geduld, Ruhe und so etwas wie eine mütterliche Wärme und Geborgenheit anzubieten (da sie ja nach ihrer Mutter ruft und fragt etc.). Vielleicht reagiert sie positiv auf das Anschauen eines Fotoalbums, oder auf schöne, lustige Anekdoten aus der Familie? Vielleicht genießt sie auch einen Spaziergang im Rollstuhl? Das Beobachten von Tieren oder kleinen Kindern? Vor allem: Egal, was Ihre Oma vermeintlich Falsches sagt, korrigieren Sie sie besser nicht...
Was ich im Grunde sagen will: Manchmal ist es nicht die verbale Kommunikation, das Sprechen, was einer erkrankten Person Vertrauen und Ruhe oder wenigstens Ablenkung verschafft, sondern auch mal das gemeinsame Tun, Beobachten, ein aufmunterndes (nicht aufgesetztes!) Lächeln, schweigender Körperkontakt.
Wichtig ist, dass Sie sie alle am besten nur dann besuchen, wenn es Ihnen selber auch einigermaßen gut geht, der Kopf für die Oma frei ist, und Sie selber nicht vor Sorge und Kummer zerfließen: Dafür haben Menschen mit Demenz nämlich sehr sensible Antennen, unsere Traurigkeit, unser Unsicherheit, unsere Wut und Unruhe können sie "anstecken".... was wiederum Sie als Besucherin runterziehen kann. Ich weiß, dass das in Ihrer aktuellen Situation sicher schwierig ist, weil alle ratlos vor der neuen Situation stehen, aber es ist wichtig, diese Seite der Medaille zu reflektieren: Nicht der Besuch als solcher ist ein Wert für sich und tut gut, sondern der Besuch einer Person, die Ruhe, Sicherheit, Vertrauen ausstrahlt. Menschen mit Demenz spüren es, ob man wirklich da sein möchte, oder nur kommt, weil man sonst ein schlechtes Gewissen hätte. Wenn Sie alle Ihrer Oma Gutes tun wollen, ist es also sinnvoll, dass alle sich reihum auch Auszeiten nehmen (um Kraft zu schöpfen und selber runter zu kommen) und wirklich nur dann ins Heim kommen, wenn sie nicht gestresst oder voller beruflicher Sorgen etc. sind. Es kann übrigens auch sein, dass es besser ist, wenn nur eine Person auf einmal kommt - weil viele Menschen die Erkrankten schnell überfordern.

Alles Gute für Sie,
S. Sachweh

17.09.2020 | 17:10
Bubu1970

Liebe Sarah1990,
aus Deinen Zeilen drückt sich sehr viel Liebe von Dir und Deinen Familienangehörigen gegenüber Deiner Oma aus. Ich hoffe, dass ihr gute Hilfe von Seiten der Ärzte und Pflegekräften zuteil kommt und sich ihr Zustand regulieren lässt.
Zum Thema Delir ist auf dieser Internetseite viel Information zu finden. Sehr hilfreich finde ich auch den Beitrag "Delir" im Podcast "Psych_Cast".

Viel Kraft wünscht dir
Bubu1970

17.09.2020 | 21:35
Sarah1990

Hallo Frau Sachweh,
heute ging es meiner Oma nicht sehr gut. Sie ist zwar von der Isolation rausgekommen, aber Es geht ihr nicht viel besser. Es hat sich der Zustand eher verschlechtert. Sie wollte nicht mehr wirklich in den Rollstuhl sitzen, saß nur kurz drin als meine Tante und Mutter dort waren. Ansonsten lag sie vorwiegend im Bett, wurde einmal auf die Toilette gebracht. Dort hat sie aber wohl auch ziemlich gejammert und gewimmert, deswegen wurde sie gleich wieder ins Bett gelegt. Sie redet wohl auch fast nichts mehr, nut noch ab und zu kurze Sätze. Sie lässt sich auch immer noch nicht von den Pflegern umziehen.
Klar, sie war ein Kind als Krieg war und hat bestimmt einiges miterlebt, aber direkt die Gewalt gegen sie oder eine Vergewaltigung, davon habe ich nicht mitbekommen. Aber es könnte natürlich auch die Scham sein. Aber ich denke dazu zwingen ist auch nicht richtig oder? Heute war auch der Hausarzt da. Er hat sie nur kurz angeschaut, aber nicht wirklich viel gemacht. Man muss dazu sagen, dass wir schon überlegen den Hausarzt zu wechseln, weil wir nicht wirklich zufrieden sind, da er nicht viel macht. Er hat nun eine Überweisung für einen Nervenarzt ausgestellt. Dieser kommt auch in das Heim und wird wahrscheinlich in den nächsten Tagen bei meiner Oma vorbeischauen. Ein delir hat der Hausarzt ausgeschlossen, aber wir wissen natürlich auch nicht ob das wirklich sicher ist. Die Pfleger dort sind wirklich alle sehr nett und kümmern sich gut um sie und wollen auch noch mal unserem Hausarzt sprechen.

Heute hat meine Oma wohl gar nicht viel geredet, nur ab und zu mal ein bisschen was, aber war sonst immer im Bett und hat relativ viel geschlafen. Deswegen hat sie auch nie erwähnt, dass sie nach Hause möchte, wir wissen aber nicht genau was sie fühlt. Das ist irgendwie das Schlimme. Einfach nicht zu wissen hat sie Schmerzen, fühlt sie sich einsam? Aber ich glaube man darf sich da nicht so verrückt machen, so schwer es auch ist. Das mit dem Fotoalbum klingt nach einer guten Idee, aber ich glaube momentan ist sie zu schwach dafür. Man könnte es natürlich ausprobieren, ich überlege es mir, da ich sie morgen wieder besuchen möchte. Ich glaube aber unsere Anwesenheit unsere Stimmen und unser Körperkontakt tut ihr schon sehr gut. Ich hoffe es zumindest. Das Besuchen an sich macht mir nicht viel aus, da bin ich relativ gut drauf bzw entspannt, mich überkommen die Gefühle meistens erst danach. Ich freue mich einfach meine Oma zu sehen, auch wenn sie eine andere ist, aber es ist einfach schön sie noch mal zu sehen und sie in den Arm zu nehmen oder zu streicheln. Wir nehmen uns alle immer wieder Auszeiten und wechseln uns ab, wie gesagt der Besuch an sich ist ganz schön, weil ich sie einfach wieder sehe, da wir sonst jeden Tag Kontakt hatten. Ich hoffe einfach, dass sie spürt dass wir sie lieben und dass ihr das gut tut wenn wir da sind. Dass sie sich einfach nicht alleine fühlt, das ist immer unsere große Sorge, aber im Moment würden wir das Zuhause gar nicht schaffen. Ich weiß nicht wie lange es noch so mit ihr weitergeht, bleibt der Zustand so, ist das für alle nicht schön, besonders auch für sie nicht. Vielleicht wird es noch mal etwas besser, Wir wissen es nicht. Wir hätten Sie gerne auch mal mit nach draußen genommen, aber ob das in diesem Zustand so Sinn macht, wenn sie nicht mal wirklich im Rollstuhl sitzen will, ist die andere Frage. Es ist alles einfach gerade nicht so einfach und egal was man macht, es fühlt sich falsch an. Aber ich danke Ihnen auf jeden Fall für ihre Worte und ihr Mitgefühl und die Tipps. Wir werden schauen, sie ist eben ab heute in ihrem richtigen Zimmer, vielleicht kann man ja ein paar persönliche Sachen bringen, damit sie sich besser fühlt.
Vielen Dank!

Und Hallo Bubu1970,
Ich danke auch dir für deine netten Worte! Ich danke dir wirklich herzlich. Wir lieben unseren Oma und Mutter sehr und wir haben alle ein ganz tolles Verhältnis. Die Pflegekräfte geben sich auf jeden Fall Mühe und sind sehr nett. Unser Hausarzt, na ja da haben wir schon etwas mehr erwartet. Mal schauen was der Neurologe bzw Nervenarzt macht oder sagt. Danke auch für die Tipps für die Internetseite mit dem Delir und mit dem Podcast. Es gibt mir Kraft hier alles niederzuschreiben und Erfahrungen zu hören oder Tipps zu bekommen. Ich danke allen!



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