Menschen mit Demenz mit einer Inkontinenz verlieren teilweise oder ganz die Fähigkeit, Blase und Darm kontrolliert zu entleeren. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist dies oft mit Scham behaftet. Trotzdem sollte eine Inkontinenz ärztlich abgeklärt werden – auch, um eine mögliche Behandlung zu beginnen.
Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft bietet im Zeitraum vom 15. bis 21. Juni mehrere kostenfreie Vorträge an, die digital, telefonisch oder vor Ort stattfinden. Dazu zählen beispielsweise:
- Telefonaktion: „Harn- und Stuhlinkontinenz“, Klinikum Leverkusen (15. Juni von 16 bis 18 Uhr)
- Digital: „Aktiv gegen Inkontinenz!“, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden (17. Juni von 15 bis 17 Uhr)
Informieren Sie sich auf der Internetseite der Deutschen Kontinenz Gesellschaft näher zu den Veranstaltungen sowie der Anmeldung.
Im Wegweiser Demenz können Sie der Seite „Körperpflege und Inkontinenz“ weiterführende Tipps zu der Thematik entnehmen.